Hat's Dir die Sprache verschlagen?

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  • Keine Worte mehr
    Die letzten Tage kam es dann doch auf ... dieses seltsame Unbehagen; ein kleiner Hauch von schlechtem Gewissen unserer kleinen herzlichen Gemeinschaft gegenüber. Ich denk mal zurück: Unser Seite wurde nicht aufgrund einer Laune oder einer Idee ins Netz gebracht; es sind Monate (unbewusst vielleicht Jahre) vergangen, um die eigenen Motive und die eigene innerliche Haltung immer wieder kritisch zu überprüfen bis es dann, mit der Sicherheit eine beständige Plattform für "Nutzer" gewährleisten zu können, zum entscheidenen Klick kam. Um anderen Beständigkeit bieten zu können sollten verschiedene eigenen Interessen abgedeckt sein und um zu verhindern dass aus dem was Spass macht ein "Muss" wird selektiert man ganz genau wozu man wirklich verpflichtet ist, und dem was andere meinen könnten wozu man verpflichtet sein müsste und streicht einfach letzteres. Was dann übrig bleibt ist dann eine sichere langfristige Basis für sich selbst und die Gemeinschaft. Ich könnte an dieser Stelle noch viel viel viel schreiben; sehe aber keine Notwendigkeit. Vieles versteht sich einfach von selbst.



    Und warum dann doch dieser Anflug an Unbehagen? Hm. Mir fällt gerade auf die oben genannten Punkte gehören gar nicht wirklich zu dem was ich eigentlich sagen möchte. Das Wort "Nutzer" gehört da zum Beispiel gar nicht dazu. Ebenso wenig "Verpflichtung". Also nochmal:

    Die letzten Tage kam es dann doch auf ... dieses seltsame Unbehagen; ein kleiner Hauch von schlechtem Gewissen unserer kleinen herzlichen Gemeinschaft gegenüber. Unser Seite wurde nicht aufgrund einer Laune oder einer Idee ins Netz gebracht; es sind Monate (unbewusst vielleicht Jahre) vergangen, um die eigenen Motive und die eigene innerliche Haltung immer wieder kritisch zu überprüfen bis es dann mit der Sicherheit eine beständige Plattform für "Nutzer" gewährleisten zu können, bis es zum entscheidenen Klick kam. Um anderen Beständigkeit bieten zu können sollten verschiedene eigenen Interessen abgedeckt sein und um zu verhindern dass aus dem was Spass macht ein "Muss" wird selektiert man ganz genau wozu man wirklich verpflichtet ist und dem was andere meinen könnten wozu man verpflichtet sein müsste und streicht einfach letzteres. Was dann übrig bleibt ist dann eine sichere langfristige Basis für sich selbst und die Gemeinschaft.Ich könnte an dieser Stelle noch viel viel viel schreiben; sehe aber keine Notwendigkeit. Vieles versteht sich einfach von selbst..... blablabla ...
    [/s] Die kurzen Blicke die ich seit Weihnachten immer mal hier rein werfen konnte hab mir jedesmal ein Lächeln ins Herz gezaubert. Für mich fühlen sich die Kontakte hier, die Unterhaltungen im Forum, Geschichten, Zeichnungen auf eine wunderbare Art persönlich an. Alles strahlt einen eigenen Charakter aus. Hätte mir gewünscht viel mehr an Feedback in Worte fassen zu können und auch für so manchen PN-Kontakt mehr als nur einen Zweizeiler zu schreiben. Dieses Unbehagen erklärt sich also wohl aus dem dass man etwas tun möchte (nicht müsste), es aber nicht tut und scheint ein ganz eigene Art von schlechtem Gewissen zu sein. Wer diese bereits genauer untersucht hat sollte seine Ergebnisse per Kommentar hier lassen.

    Ich weiss nicht wie s Euch die Tage ging? Ich für mich bin dann jetzt doch froh dass sich gestern Abend der Rest an Feiertagsstimmung in mir verabschiedet hat. Mit den ganzen Eindrücken muss man erstmal wieder klar kommen. Speziell die äleren (bzw uralten ) Herrschaften können bei solchen Anlässen soviel Ergriffenheit zeigen, die kaum zu verpacken ist. :love: Nachdem mich heute mein Postfach gefragt hat ob s mir wohl die Sprache verschlagen hat hatte ich spontan Lust hier mit nem Blogeintrag wieder zu starten. :D Wie man hier an meinem sieht, ist unser Blog (-oder Tagebuch)system ein wahrer Allesfresser. .. nur mal so als Anregung. Ach ja; die Frage ob s mir die Sprache verschlagen hat: Hat es. Zum Glück nur ne dicke Erkältung... die anscheind auch die Gedanken in meinem Kopf kreisen lässt. :saint: Ich glaube Weihnachten war einfach zu viel.

    Über den Autor

    Die Absicht, niemals zu täuschen, bringt uns in Gefahr, oft getäuscht zu werden.

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