Die Bleistiftstrafe

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Liebe Leserinnen und Leser!

    Heute der angekündigte Artikel über die "Bleistiftstrafe", als Variante des Eckestehens.
    Diese ist nicht nur einfach eine Standstrafe, sondern zusätzlich unangenehm,

    • da man bewegungslos verharren und
    • die Beine zusätzlich anspannen muss,
    • und dabei die Bleistiftspitzen schmerzhaft in die Schenkelinnenseiten drücken.
    Erstellt in Zusammenarbeit mit @Frechebiene.

    Die bisherigen Artikel zu den Strafstellungen:
    1. Eckestehen
    2. Schmerzhafte Wirkungen
    ______________________________________

    „Hallo Helmut!“
    „Hallo Andreas! Wie läuft es denn mit deiner neuen Sub.“
    „Nun – Susi wohnt jetzt bereits fast einen Monat bei mir. Ich hatte eigentlich erwartet, dass wir viel Spaß miteinander haben werden, aber vor allem, dass sie sich bald einleben und mir eine ordentliche Hilfe sein wird. Der Anfang war schon ziemlich schwierig, und ich muss sagen sagen, die Hoffnung, dass sich dann alles bald und laufend verbessern wird, wurde leider nicht erfüllt.“
    „Wieso?“
    „Nun, wie du weißt, will sie versohlt werden, und ich mache das auch sehr gerne. Also genauer, ich soll sie nur ganz leicht verhauen – ja nicht zu stark. Und sonstige Strafen sind für sie weitgehend ein No-Go.
    Ich anderseits hätte mir vor allem auch gewünscht, dass sie mich ordentlich unterstützt und mir Einiges abnimmt.
    Ihr den Hintern zu versohlen macht mir ja durchaus Spaß, doch dass eigentlich sie bestimmt, was und wieviel sie bekommt, macht die Sache reichlich mühsam. Außerdem hatte ich erwartet, dass sie für mich Arbeiten erledigt und ich sie bei Bedarf passend bestrafe. All das geht aber nicht.
    Denn sie hat vor allem und jedem Angst, sagt sie. Deshalb kann sie dies nicht und jenes nicht, sie fürchtet sich und will nichts arbeiten – und ich muss weiterhin alles selbst machen. Und die dafür folgende Strafe bestimmt sie quasi selbst – also ist sie für sie eigentlich ein Vergnügen.
    Alles in allem ist es ein Reinfall.
    Darum habe ich beschlossen: Entweder ich schaffe jetzt eine Änderung, oder sie muss gehen. Da ich genau weiß, dass sie nicht weg will, gibt es vielleicht doch noch eine Chance.
    Frag mich in einer Woche wieder. Da kann ich dir mehr erzählen!“
    _____

    „Susi, hol mir bitte die Bohrmaschine aus dem Keller! Sie liegt auf dem Arbeitstisch.“
    „Aber ich habe Angst. Du weißt doch: In den Keller gehe ich nicht!“
    „Du bist jetzt einen Monat bei mir. Wir haben es immer wieder sehr nett: Ich schlage dich leicht auf deinen Po – und das magst du ja.
    Du sagst auch, du bist meine Sub, aber du hilfst mir nicht, machst nicht, was ich dir befehle, tanzt mir mit deinen angeblichen Ängsten auf der Nase herum – so geht das nicht mehr weiter!
    Hör zu: Wenn du nicht sofort in den Keller gehst und die Maschine holst, versohle ich dich diesmal so, wie du es ganz sicher nichtmagst!“
    Susi trotzt: „Ich fürchte mich!“
    „Die Türe ist offen, das Licht brennt, du bist keine 10 Meter weit weg – falls es irgendetwas Auffälliges gibt, kannst du ja rufen!“
    „Ich trau mich nicht!“
    „Letzte Warnung!
    Du bekommst solche Hiebe und eine so harte Zusatzstrafe, dass du dich nur wundern wirst!“
    „ – Nein, allein gehe ich nicht!“
    „So, es reicht! Zieh dich aus.“
    „ – Du schlägst mich aber nicht hart?“
    „Und ob. Oder du verschwindest hier sofort. Dann will ich dich aber auch nie wieder sehen! Wenn du gehen willst, kannst du jetzt gehen. Doch du wirst es ein Leben lang bedauern! – Nun?“
    „ – – Ich will aber bei dir bleiben.“
    „Dann zieh dich auf der Stelle aus! Komplett!
    Hör gut zu: Für deinen Ungehorsam gibt es jetzt 25 mit dem Paddel.
    Ich weiß schon, dass du das gar nicht magst. – Das ist für dich heute also genau die richtige Strafe!
    Und danach kannst du dann in der Ecke noch lange über alles gut nachdenken.“
    „Ich stelle mich nicht in die Ecke!“
    „Und ob!“
    Andreas packt Susi an den Haaren und legt sie über die Lehne der Sitzbank.
    „Auaaaaa!“
    „Halt ja still!“
    Er holt Seile und bindet Susis Hand- und Fußgelenke an die Bankbeine.
    Jetzt liegt sie mit gespreizten Armen und Beinen über der Lehne.
    „Nach einem Monat hier bei mir kann ich wohl verlangen, dass du die Arbeiten ausführst, die ich dir auftrage.
    Du wirst noch lernen, aufs Wort zu folgen!
    Und das ganz rasch!
    So, jetzt gibt es die 25. Keine Sorge, ich lass dir genügend Pausen, damit du wieder Luft bekommst.
    Danach wirst du dann aber garantiert eine Riesenangst vor einer Wiederholung der Strafe haben: Vielmehr Angst, als vor dem Keller, das verspreche ich dir!“
    Andreas schenkt ihr nichts. Die heftigen Prügel ziehen sich über 15 Minuten. Susi ist bereits heiser vom Schreien, völlig verheult und erschöpft.
    „Nun eine kurze Pause. Dann kommt die Zusatzstrafe. Auch sie wird sich dir tief einprägen! Deinen Ungehorsam stelle ich ab!“

    „Jetzt stellst du dich hier in die Ecke – 50 Zentimeter Abstand von beiden Wänden.
    Die Hände auf den Rücken!“
    Andreas fesselt Susis Hände am Rücken fest und eng zusammen.
    „Beine leicht spreizen! Hier sind 2 Bleistifte. Ich habe sie beidseitig angespitzt, aber nicht scharf, damit sie deine Haut nicht durchbohren. Trotzdem wird es sich für dich bald so anfühlen.“

    Er klemmt die beiden Stifte 5 und 10 Zentimeter oberhalb der Knie quer zwischen die Schenkel.



    Genau. So passt es.
    Bleib hier stehen. Du musst die Schenkel stark genug zusammenpressen, damit die Stifte nicht herunterfallen. Jeder Bleistift, der herunterfällt, bringt dir weitere 10 Hiebe ein! Wenn du anderseits zu fest drückst, wirst du bald glauben, dass deine Beine von den Spitzen durchbohrt werden.
    Jetzt hast du genügend Zeit, um deine aufsässige Art gut zu überdenken und zu entscheiden, ob du mir ab nun gehorchen wirst oder lieber diese Strafe öfters wiederholen willst.
    Falls du gar versuchst, dich niederzusetzen, gibt das zu den Hieben für die heruntergefallenen Stifte nochmals 20 mit dem Paddel. Du kennst seine deutliche Ausdrucksweise mittlerweile ja recht gut – ich möchte wetten, dass du auf weitere 40 Hiebe heute keinen besonderen Wert mehr legst.
    Ah, ja. Sobald du dir beim Strafestehen nochmals Hiebe verdienst, wird die Standstrafe auch noch komplett wiederholt.
    Also – bis später!“

    Andreas lässt Susi so 30 Minuten allein stehen. Als er wiederkommt, liegt einer der Bleistifte auf dem Boden, und Susi heult und wimmert vor Wut, Schmerz und Anstrengung.
    „Du warst also tatsächlich wiederum ungehorsam und hast einen Bleistift herunterfallen lassen?
    Komm mit!“
    Andreas entfernt auch den zweiten Bleistift, packt Susi am Ohr und führt sie zu der Bank zurück. Dort nimmt er ihr die Handfesseln ab und bindet sie wieder in Prügelposition fest.
    Die nächsten 10 Hiebe mit dem Paddel auf Susis bereits sehr in Mitleidenschaft gezogenen Hintern lassen sie brüllen und betteln. Andreas ist unnachgiebig.
    „Merk dir das: So wirkt sich ab sofort jeder Ungehorsam auf dein Wohlbefinden aus!
    Auf, und wieder ab in die Ecke!“
    Das „Neiiiiiiiin!“ kommt schniefend, zornig und empört. Doch mit festem Griff am Ohr schleppt er sie zur Strafstelle.
    „Hast du endlich verstanden, wie das hier läuft? – Nun?“
    Ein heftiger Ruck an ihren Haaren lässt ein gepresstes „Jaaa“ ertönen.
    „Schön. Also wiederum von vorne!
    Und beim nächsten Widerstand wiederholst du diese Erfahrung gleich nochmals!
    Vergiss nicht: Jeder heruntergefallene Bleistift bringt dir wieder 10 mit dem Paddel ein. Und eine nicht vollständig ausgeführte Strafe wird wiederholt! Ich habe Zeit!
    Dabei ist dir schon deutlich anzusehen, dass du diese Strafe nicht wirklich liebst – also erspare dir besser weitere Neuauflagen!“
    Die Bleistifte werden eingesetzt und die Hände gefesselt.
    Susi heult nun bereits vom Beginn der Bleistiftstrafe weg.
    Andreas lässt sie in der Strafstellung wieder allein, kommt diesmal aber bereits nach 15 Minuten zurück. Er möchte heute diese Strafe – schon wegen ihrer automatischen Härte – nicht übertreiben. Susi war die Strafzeit ohnedies wieder ewig lange vorgekommen.
    „Ah – jetzt hast du also doch noch gehorcht und die Bleistifte gut festgehalten.
    Also dann, damit ist die heutige Strafe zu Ende! Sie soll dir eine Lehre sein!
    Mach dich jetzt gleich fertig für die Nacht und geh zu Bett!“
    Kurz darauf liegt Susi im Bett auf der Seite, zieht einen Polster zwischen die Knie, um die schmerzenden Schenkel zu entlasten, und schläft vor Erschöpfung augenblicklich ein.
    _____

    „Und?“, fragt Helmut einige Tage später, „wie läuft es jetzt?“
    „Man kann natürlich noch nichts Endgültiges sagen,“ meint Andreas.
    „Diese Bestrafung fand ja erst vor wenigen Tagen statt.
    Ihr Hintern ist blau, und sie geht noch breitbeinig, damit die wunden Schenkelinnenseiten nicht aneinander reiben.
    Nach der unruhigen Nacht, wo sie mehrfach aufstöhnte, als sie versuchte, sich über ihr malträtiertes, glühendes Hinterteil umzudrehen, erwachte sie dann aber bereits mit glänzenden Augen und geröteten Wangen – und offenbar mit dem festen Willen und Entschluss, mir ab sofort zu gehorchen.
    Im Moment kann ich mir keine bessere Sub wünschen. Sie ist wie ausgewechselt, folgt sofort, geht problemlos in den Keller, arbeitet allein im Garten und lässt sich bei Ungenauigkeiten auf eine Weise bestrafen, die bislang völlig tabu war. Gelegentlich erkennt man an bestimmten Orten ein kurzes Zögern, jedoch hat sie ihre Angst nie wieder erwähnt.

    Hingegen flackern ihre Augen ganz deutlich jedes Mal, wenn sie das Paddel und die Bleistifte erblickt, die seither gut sichtbar auf dem Tisch liegen.“





    ____________________________________

    Meine Bücher und Disziplinprogramme

    Über den Autor

    3.175 mal gelesen

Kommentare 2

  • Frechebiene -

    Da hast du recht. Es ist anstrengend, weil beim kleinsten Zucken ein Bleistift fallen könnte und schmerzhaft. Dafür aber auch sehr wirkungsvoll und fast immer und überall problemlos durchführbar... die Hiebe lassen sich im Notfall ja auch nachholen;)

  • Christian -

    Ja, das ist eine sehr unangenehme Strafe!
    Ich durfte sie ja selbst ausprobieren... :D
    erziehungsspiel.de/wbb/index.php?thread/456-erlebnisse/
    Danach versteht man Susis flackernden Blick und ihre Fügsamkeit gleich um einiges besser. ;)