Sitzstrafen 1

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  • Liebe Leserinnen und Leser,

    höre ich da: "Sitzstrafen? Was soll denn das sein? Einfach dasitzen?"

    Manche können mit diesem Begriff nichts rechtes anfangen,
    doch auch bei Sitzstrafen gibt es einen weiten Range von
    5 Minuten Stillsitzen bis zu Stunden auf dem Pferd -
    mit beliebig vielen Zwischentönen.

    Die bisherigen Artikel zu Strafstellungen waren:
    1. Eckestehen
    2. Schmerzhafte Wirkungen
    Exkurs: Die Bleistiftstrafe

    Auch dieser Artikel entstand wieder gemeinsam mit @Frechebiene.

    Hier gleich ihre Geschichte zum Thema:



    Als Lara gut gelaunt von der Arbeit kommt, wartet ihr Mann Andreas schon in der Küche auf sie.
    „Hallo Schatz, ich bin da.“ „Ja, setz dich, wir müssen reden.“ Lara schaut verdutzt. Was war denn los?
    „Ich habe heute die Kontoauszüge bekommen, Lara. Du hast schon wieder 200 Euro für Klamotten ausgegeben. So geht das nicht weiter!“ Lara wird blass. „Aber die Sachen waren Schnäppchen und ich habe doch gar nichts für den Sommer.“
    „Du weißt, dass du vor deinen Shoppingtouren mit mir besprechen sollst, was wir wirklich brauchen und wie viel Geld du ausgeben darfst. Nun wird dir dein unachtsames Geld ausgeben einige Schmerzen bereiten. Geh ins Schlafzimmer und mach dich straffertig. Ich werde gleich nachkommen und alles weitere mit dir besprechen.“
    Als Lara ins Schlafzimmer kommt, steht mitten im Raum die Kleiderstange ohne Bekleidung. Sie ahnt böses, während sie sich auszieht. Eine Zusatzstrafe möchte sie nicht riskieren.
    „So, Lara. Du wirst jetzt eine Strafe in 3 Teilen bekommen. Zunächst einmal sollst du über deine Verschwenderei nachdenken. Ich denke, die Kleiderstange ist genau richtig dafür. Setzt dich rittlings darüber, die Stellung heißt „Punishment horse“ und wird dir sehr deutlich machen, zukünftig Geld zu sparen. Die Strafdauer beträgt nur 2 Minuten, aber glaube nicht, dass das für dich einfach wird.“
    Lara steigt auf die Kleiderstange. Schon wenige Augenblicke später merkt sie, wie unangenehm die Stange drückt. Sie weiß kaum, wie sie sich halten soll und fängt an zu stöhnen. Heruntersteigen würde aber zusätzliche Hiebe bedeuten. Da sie noch nicht weiß, was auf sie zukommt, versucht sie eisern, durchzuhalten.
    „So, nun bekommst du den Hintern voll Lara. Komm herunter, stütz dich mit den Händen auf dem Bett ab. Das Martinet wird dir sicher Sparsamkeit beibringen.“ Lara windet sich unter den Hieben. Andreas holt weit aus und schlägt kräftig zu. Diesmal hat sie wirklich übertrieben, das Geld fehlt nun in der Haushaltskasse.
    „So, und damit du noch eine Weile an deine Einkaufstour denkst, setzt du dich jetzt noch für eine Weile auf die Kokosmatte. Ich will nichts von dir hören. Ich sage dir, wenn du aufstehen darfst.“
    Die kleinen Kokosfasern stechen in den versohlten Hintern. Lara hat keine Möglichkeit, sich das Sitzen irgendwie zu erleichtern. Als die Strafe um ist, ist Lara erleichtert. An diese Strafe wird sie sich sicher jedes Mal beim Tragen der neuen Klamotten erinnern.




    Einige Sitzstrafen - es gibt beliebig viele Varianten und Ergänzungen:
    1. Still sitzen, Hände auf dem Tisch (siehe Bild)
    2. Andere Varianten für die Armstellung sind etwa
      Arme waagrecht vorstrecken oder
    3. Arme senkrecht hochstrecken
    4. Auf dem Boden sitzen (etwa in der Wiese), die Beine ausgestreckt
      (siehe Artikelbild). So einfach das Sitzen auch aussieht, die Beine
      werden sehr schnell lahm und verkrampfen. Hinzu kommen bald
      Rückenschmerzen, weil man den Oberkörper aufrecht halten muss.
      Oft sind die Sehnen ohnedies verkürzt, so dass das Strecken
      der Beine allein schon Anstrengung kostet.
    5. Wenn die Hände hinter dem Rücken gefesselt sind, kann die
      Bestrafte weder beißende Ameisen noch andere Insekten,
      Spinnen oder andere Tiere abwehren
      (allein diese Vorstellung macht die Strafe für viele bereits
      fast unerträglich)
    6. Variante: Die Arme müssen senkrecht hochgestreckt werden -
      anstrengend und schmerzhaft für Arme und Rücken
    7. Sitzen auf einer Kokosmatte (siehe obige Geschichte und Bild)
      oder auf anderen stechenden Materialien
    8. Auf einem Balken sitzen (siehe Bild)
    9. Variante: Auf dem Rand der Badewanne sitzen (siehe Bild) (1)
    10. Straf-Pferd/Punishment-horse/Zaun reiten/Riding a rail /
      Wooden Pony / Sägebock (3)
      (siehe obige Geschichte) (siehe Bild)
      (ACHTUNG: So manche Kleiderstange hält das Gewicht
      so mancher Delinquentin nicht aus!!) (2)
    11. Variante: Die Höhe des Pferdes so wählen, dass die Delinquentin
      mit den Fußspitzen die Erde erreicht und so (zumindest für eine
      gewisse Zeit) den Druck auf den Schritt verringern kann
    12. Alternativ muss die Bestrafte auf einer quer liegenden Leiter sitzen
    __________________________________

    (1) Blog-Artikel "Nachsitzen"
    (2) Zaun reiten als schwere Strafe findet man auch im Buch

    (3) Ein Bild zum Wooden Pony gibt es im Forum
    ergänzende Strafen rund ums Spanking





    Hände auf den Tisch



    Kokosmatte



    Auf dem Balken



    Auf dem Badewannenrand



    Auf dem Pferd



    Gefahren
    • Beim Sitzen auf dem Badewannenrand ist Vorsicht angebracht,
      nicht nach hinten in die Wanne zu stürzen
    • Beim Sitzen auf einem Balken/Stange/... muss dieser das
      Gewicht wirklich sicher tragen können
    • "Pferd" ist extrem schmerzhaft. Eine dünne Stange / scharfe
      Kante führt zu Verletzungen und ist in jedem Fall gefährlich.
      Es besteht Absturzgefahr.
      Selbstversuche sind zusätzlich gefährlich, da die heftigen
      Schmerzen sehr rasch zu Muskelverspannungen führen,
      die das Absteigen verhindern können.



    Strafdauer
    Je nach Stellung und Zusatzvariante sind
    • Strafzeiten von 2 Minuten für das Pferd und
    • bis zu Stunden beim Stillsitzen / Hände auf den Tisch üblich.
    • Waagrecht vorgestreckte oder senkrecht gehaltene Arme lassen die Strafe nach 5 - 10 Minuten
      gut wirksam werden.






    Historisch
    Diese Strafen sind schon seit jeher in Verwendung.
    • Stillsitzen, mit den Händen auf dem Tisch oder mit vorgestreckten Armen war in der Schule üblich.
    • Arme für längere Zeit senkrecht hochstrecken ist in Asien eine gängige Schulstrafe
      (oft, während der Schüler auf den Fersen sitzt)
    • Das Pferd wurde bereits zumindest seit der Spanischen Inquisition eingesetzt,
      z.B. auch im Amerikanischen Bürgerkrieg (2), und wird
      auch heute in verschiedenen Ländern als Foltermethode angewendet.




    Der Artikel wird mit Sitzstrafen 2 fortgesetzt.

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    1.727 mal gelesen

Kommentare 7

  • Wolfgang C. -

    ekelhaft ist auch eine Wäscheleine schräg zu spannen (z.B. vom Kleiderschrank runter zum Bett) und dann draufsetzen und hochgehen, bis man nur auf den Zehenspitzen stehen kann.

    • HerbertM -

      Die "Schrägseilbahn" als "Pferd". :D
      Der Kleiderschrank sollte aber gut an der Wand befestigt sein, damit er dadurch nicht ins Wanken gerät! ;)

  • Magarethe -

    Stillsitzen in der Ecke, die Hände gefalten. Keine Musik, keine Ablenkung, kein Beachtung. Das wirkt spätesten nach einer halben Stunde. Das ist unsere Erfahrung. Wobei wir es bevorzugen, wenn die Delinquentin oder der Zögling in der Ecke knien, möglichst noch auf einem Holzscheit. Oder zwei Zöglinge in unterschiedlichen Ecken, die dann zuhören dürfen wie das Gegenüber gezüchtigt wird und Rotz und Wasser heult, wissen bald die nächste zu sein.

  • Frechebiene -

    Es kommt halt sehr auf die Breite und Form des "Strafinstruments" an. Sehr schön, schmerzhaft und sehr unangenehm ist es z. B. auch, mit glühendem Hintern auf dem Treppengeländer sitzen zu müssen. Keine Folter, aber als Strafe sehr wirkungsvoll!

  • Christian -

    Hat Herbert ja auch geschrieben! (Siehe "Historisch").

  • mommy`s girl -

    Manches ist nicht uninteressant; Anderes grenzt ja schon an Folter (Pferd....)…. ;)