Sitzstrafen 2

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen


  • Liebe Leserinnen und Leser,

    heute die Fortsetzung von Sitzstrafen 1.
    Artikel und Bilder wurden von @Frechebiene und mir gemeinsam erstellt.

    Bisherige Artikel als Zusammenstellung von Strafstellungen:

    5. Nebenwirkungen: Strafstellungen können auch eingebaute Restriktionen beinhalten
    4. Sitzstrafen 1
    3. Die Bleistiftstrafe: Eine sehr unangenehme Standstrafe
    2. Schmerzhafte Wirkungen: Variationen von Standstrafen
    1. Eckestehen



    @Frechebienes Blog: www.erziehungsspiel.de






    Der Scheidenstab
    Als sehr wirkungsvolle Strafe und Alternative zum ständigen Versohlen
    gibt es den Scheidenstab. Eine sehr schmerzhafte und doch einfache Strafe.
    Ein Fieberthermometer aus einem Kinderarztkoffer, alles andere mit
    abgerundeten Enden tut es auch, wird senkrecht zum Körper in den Slip
    geklemmt, (der sich kaum dehnen sollte) mit möglichst festem Gummi,
    die beste Stelle findet man schnell heraus (und natürlich muss jeder
    auf seine Gesundheit und Schmerzgrenze achten!)




    Je nachdem, wie man den Slip trägt, kann die Wirkung noch verändert
    werden (oder der Erzieher tut dies), eine Jeans verstärkt die Wirkung
    enorm. Die Bewegungen sind dann stark eingeschränkt.
    Damit Hausarbeiten zu machen oder sogar sein Bewegungsprogramm,
    ist äußerst schmerzhaft.
    In der Ecke stehen oder Knien mit Stab ist auch bei kurzer Dauer von
    deutlicher Wirkung, Strafsitzen wird schnell zur Qual für die Delinquentin.





    Der Hürdensitz
    Beim Hürdensitz sitzt der Delinquent auf dem Fußboden, ein Bein gestreckt nach vorne, das andere im rechten Winkel. Man sitzt "einfach" aufrecht da. Für Hüfte, Knie, Rücken, ist die Dehnung auf die Dauer nicht angenehm. Die Hüftmuskulatur wird stark belastet und das Aufrechthalten des Oberkörpers bei geknickter Hüfte benötigt Muskelkraft - nach einiger Zeit ermüden die Bauch- und Rückenmuskeln und beginnen zu schmerzen. Auch nach Beendigung der Strafzeit verursacht das Bewegen des angewinkelten Beins starke Schmerzen, die auch beim Gehen noch eine Weile anhalten.








    Die Abmachung

    Lara saß fröhlich mit ihren Freundinnen beim Brunch, als plötzlich Andreas vor ihr stand.

    „Ich muss dich kurz sprechen!“ Lara wurde weiß im Gesicht. Hoffentlich keine Szene hier mitten im Cafe.
    Schnell folgte sie ihm nach draußen.

    „Lara, wir haben eine Vereinbarung. Wir hatten ganz klar festgelegt, dass du nach dem Desaster mit den
    Unterlagen für die Steuer vor ein paar Tagen, am Wochenende deine Papiere sortierst.
    Und nun finde ich dich hier vergnügt mit deinen Freundinnen!“

    „Aber das Wochenende ist doch noch lang und unser Treffen war so lange geplant, das ist doch nicht
    weiter schlimm!“ „Ich will kein Wort mehr hören. Du wolltest, dass ich dich coache, damit du alles wieder
    in den Griff bekommst. Das funktioniert nicht, wenn du ständig machst, was du willst. Und wir werden
    das jetzt sofort regeln.“

    „Aber…“ „Sei still!

    Du gehst jetzt sofort hinein, sagst deinen Freundinnen, dass du los musst. Und dann gehst du zur
    Toilette und setzt dir den Scheidenstab ein. In fünf Minuten bist du hier im Wagen!“

    Lara stiegen die Tränen in die Augen. Das konnte Andreas doch nicht ernst meinen – hier in der
    Öffentlichkeit. „Wenn du nicht augenblicklich machst, was ich dir sage, werde ich deine Strafe
    verschärfen. Vor allem aber werde ICH dann deinen Freundinnen sagen, warum du weg musst.
    Und nun beeil dich!“

    „Ich habe doch eine enge Jeans an…“ „Willst du mir immer noch widersprechen? Das ist unglaublich.
    Ich werde dir das austreiben, sobald wir zu Hause sind!“

    Lara machte, was Andreas sagte. Nach ein paar Minuten ging – oder eierte sie mehr zum Wagen.
    Mit der engen Hose verfehlte der Stab seine Wirkung nicht. Und während der Fahrt hatte sie keinerlei
    Möglichkeiten, sich die Strafe etwas zu erleichtern, die Hände am Steuer, die Füße an den Pedalen.
    Die Unebenheiten der Straßen verstärkten die Wirkung noch einmal.

    Zu Hause angekommen heulte Lara bereits. Hoffentlich standen die Nachbarn nicht vor der Tür.
    Andreas war diesmal wirklich wütend auf sie.
    „So, junge Dame. Du gehst jetzt sofort ins Schlafzimmer. Deine Jeans kannst du ausziehen, der
    Slip mit dem Stab bleibt an. Setz dich in den Hürdensitz. Ich werde gleich nachkommen.“

    „Nun, offensichtlich ist das richtig unangenehm für dich. Eigentlich wollte ich dich bereits
    von dem Stab erlösen. Aber dein unverschämtes Verhalten lässt mir ja gar keine andere Wahl.
    Du wirst deine Dinge nicht in den Griff bekommen, wenn du immer nur Spaß haben willst und
    unterwegs bis. Und ich denke, du weißt das auch genau. Vor allem aber werde ich auf gar keinen
    Fall dulden, dass du mir widersprichst. Ich werde dich erziehen, und da wirst du schön tun,
    was ich dir sage – oder hast halt Schmerzen.
    Ich komme in einer halben Stunde wieder. Und denk daran, ich bemerke, wenn du dich bewegst.
    Also wage es lieber nicht.“

    Lara kämpfte, die Haltung zu wahren. Ihre Hüfte und Oberschenkel brannten und der Stab erzeugte
    starke Schmerzen. Endlich war es geschafft. Andreas kam, um ihr die weitere Strafe zu verkünden.

    „Du kannst jetzt aufstehen. Geh ins Bad und entferne den Stab. Anschließend kommst du wieder zu
    mir, ich werde dir den Hintern versohlen, dass dir Hören und Sehen vergeht.

    Gut, also – knie dich auf das Bett, den Kopf ins Kissen. Du kannst dich mit den Händen an den
    Bettpfosten festhalten. Und denk daran, wenn du nicht still hältst, binde ich deine Hände fest.
    Und nun zur Strafe: da wäre der unerlaubte Ausgang. 25 Hiebe mit dem Kochlöffel sind da wohl
    das Mindeste. Dann hast du mir gleich dreimal widersprochen und versucht, um deine Strafe
    herumzukommen. Ich denke, weitere dreimal 25 sind da angemessen. Und dann bleibt ja noch,
    dass du dich nicht an unsere Absprache gehalten und Papiere sortiert hast. Nun, weitere
    50 Schläge nach einer kurzen Pause wird dein Hinterteil nun aushalten müssen.
    Und wenn du dich dann nicht bei mir entschuldigst, machen wir gleich weiter.
    Also, mach dich bereit.“

    Unnachgiebig schlug Andreas zu. Der Kochlöffel färbte Laras Po in kurzer Zeit tief rot.
    Sie wand sich und heulte. Nach jeder kurzen Pause brannten die Schläge mehr.
    Lara brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass es vorbei war.

    „Keine Entschuldigung? Gut, also weitere zehn!“ Und schon ging das Feuer weiter.
    Diesmal war Lara ganz schnell und schniefte und stammelte eine Entschuldigung hervor.
    Das war mehr, als sie jemals erwartet hatte und sie wünschte sich, in ihrem Bett liegen zu dürfen.

    „Nun, es geht doch. Du kannst jetzt aufstehen und dich ein wenig herrichten. Hose und Slip
    bleiben weiterhin aus! Wenn du soweit bist, komm ins Arbeitszimmer, damit wir deine
    Papiere angehen können.“

    Nach ein paar Minuten kam Lara mit feuerrotem, brennenden Po zu Andreas.
    Er hatte ihr Papierchaos bereits auf dem Schreibtisch ausgebreitet.
    „Wenn ich das sehe, hast du deine Papiere schon ein ganzes Jahr nicht sortiert.
    Da kommt ein hartes Stück Arbeit auf uns zu.
    Also komm her. Wir werden das jetzt erstmal vorsortieren und alles abheften.
    Die Sachen für deine Steuer kannst du gleich herauslegen, die erledigen wir
    dann morgen. Ich habe schon das Blumenfeld vorbereitet. Also, setz dich darauf
    und fang an. Dein wunder Po wird noch ein wenig leiden müssen – ich möchte
    so eine Vorstellung wie heute nicht noch einmal erleben, das hast du hoffentlich
    verstanden. Also – je schneller du alles sortiert hast, umso eher kannst du
    aufstehen. Halt dich ran und sag mir, wenn ich dir helfen und die Papiere
    in die Ordner heften kann.“




    Die Blumenfeldmatte
    Die Blumenfeldmatte kennen die Rückenkranken hier wahrscheinlich.
    Die gibt es original, aber auch preiswert und hat einen sehr guten Effekt,
    so wie die bereits erwähnte Kokosmatte, wie Kronkorken und Reißzwecken.
    Sie hat viele blumenförmig angeordnete Akupunkturpunkte.
    Das tut dem Rücken wirklich gut, dem versohlten Hinterteil allerdings weniger...





    Alle Strafstellungen sind „gefährlich“.
    Ich erwähnte dies bereits, doch möchte ich es nochmals betonen.
    Gerade bei "Sitzen als Strafe" würden dies wohl die wenigsten vermuten,
    doch ist keine unbewegliche Stellung auf längere Dauer der Gesundheit zuträglich.
    Hier findet man einen Zwangsstuhl, der sogar zu Todesfällen geführt hat.
    Zwangsstühle werden auch heute zur Folter eingesetzt.
    de.wikipedia.org







    Der Hexensitz / Hexenstuhl
    Das Artikelbild zeigt einen Stuhl, der sich dadurch ausgezeichnet, dass man auf der Kante eines Holzbalkens sitzen muss.
    Das ist auf die Dauer gar nicht lustig!

    Das Bild lässt schon recht gut erahnen, wie es einem wohl gehen mag, wenn man die Nacht darauf verbringen darf...
    Oder womöglich auch noch mehrere hintereinander... hexenprozesse.at

    Hier wird ein Strafstuhl in vereinfachter, entschärfter Form durch einen umgedrehten Stuhl ersetzt,
    der daheim gut zur Sitzstrafe dienen kann.









    Der Weg zur Selbstdisziplin

    Einige Wochen später.
    „Ich denke, Lara, allmählich können wir deine Erziehung auf Selbstdisziplin umstellen. Seit dem letzten gröberen Delikt waren ja nur noch einige 'Ermahnungen' für Ungenauigkeiten erforderlich.

    Nun, wie du weißt, sind Ermahnungen hier bei uns nicht einfach leere Worte, die zwar ausgesprochen, jedoch kaum gehört und gleich wieder vergessen werden. Die Verwarnung wird hier auch mit dem Stock auf den Hintern geschrieben, allerdings sind die Senge doch wesentlich gemäßigter als bei schweren Verfehlungen.

    Du sprichst auf Prügel ausgezeichnet an, sie wirken dann stets zumindest für einige Wochen.
    Du siehst ja selbst, wie selten mittlerweile echte Strafen bei dir erforderlich sind, aber nicht deshalb, weil ich so nachsichtig wäre, sondern weil du bereits um Vieles genauer und sorgfältiger geworden bist.
    Trotzdem ist eines deiner Probleme immer noch deine geringe Selbstkritik: Du bist dir selbst gegenüber oft ein wenig zu tolerant - und das ist eine falsch verstandene Nachsicht!

    Es hilft dir gar nichts, wenn ein Fehler nicht bestraft wird - da beginnen deine Fortschritte gleich zu stagnieren.
    Also denk immer daran: Jeder Fehler wird konsequent sanktioniert und dadurch korrigiert.

    Selbstdisziplin besteht aus mehreren Teilen:
    • Aus der Festlegung der Ziele samt Planung und
    • der Ableitung der nötigen Vorschriften.
    • Du überwachst deine Handlungen und kontrollierst selbst die Einhaltung dieser Vorschriften.
    • Übertretungen gestehst du ein und dokumentierst sie.
    • Und für jede Verfehlung erfolgt eine wirksame Selbstbestrafung, damit du Fehler zukünftig vermeidest.
    Jeder dieser Punkte hat seine eigenen Gesetze. Ziele und Vorschriften etwa haben wir ja bereits gemeinsam definiert.Die Selbstüberwachung werden wir nun gut einüben und dabei deine Selbstkritik schärfen.
    Bei der Selbstbestrafung bereitet die Strenge der Strafe meist gar keine Schwierigkeiten:
    • Eine Strafstellung ist genauso schmerzhaft, gleichgültig, ob ich dir sage, wann sie aus ist, oder ob der Wecker läutet und dir damit das Ende anzeigt;
    • die Selbst-Prügel mit einem geeigneten Instrument können genauso heftig schmerzen, wie wenn sie dir ein anderer verpasst;
    • ein Fernsehverbot ist ebenfalls gleich unangenehm, unabhängig davon, wer es ausspricht;
    • und eine Strafzahlung nimmt dir gleich viel an Geld für Kino, Gewand, Schuhe oder Eis weg, egal ob du sie selbst verhängst oder ich dir auftrage, das Bußgeld zu überweisen.
    Die heiklen Punkte bei der Selbstdisziplin sind jedoch immer das konsequente Durchhalten bei der Verfolgung der Ziele und das Durchsetzen der Sanktionen - doch dabei werde ich dich ohnedies noch eine ganze Weile unterstützen.Also: Du wirst dich ab sofort selbst genau beobachten und jede Übertretung einer Vorschrift, sowie die dafür verhängte Strafe und die Ausführung der Bestrafung hier in diesem Strafbuch eintragen.

    Wenn ich eine Übertretung bemerke, die dort nicht aufscheint, werde ich dich an deinen Fehler erinnern - und ich habe da ein ganz einfaches Rezept: Solch ein 'Übersehen' verdoppelt die Strafe! Und wenn du eine Strafe verhängst, dann aber nicht ausführst oder zu lange aufschiebst,wird sie ebenfalls verdoppelt - und ich überwache ihre Ausführung ganz genau!

    An Instrumenten kannst du Martinet, Ferula, Rute, Kabel und das kurze Paddel verwenden, die alle auch zur Selbstzüchtigung gut geeignet sind. Festgelegte Bußgeldzahlungen überweist du als 'Strafzahlung' an Spenden und Strafzahlungen, und an Strafstellungen und Restriktionen hast du ja bereits eine exquisite Auswahl kennengelernt.“

    „Und wie lege ich meine Strafe fest?“

    „Das kannst du dir aussuchen:
    Entweder verwendest du unsere bisherigen Strafen als Muster: Im Anlassfall begibst du dich in die Rolle der Erzieherin und wählst eine gut angemessene Strafe für dein Vergehen - du kennst ja die bei uns üblichen Maßnahmen. Eine Strafe beinhaltet normalerweise eine Züchtigung, kann aber auch noch zusätzliche Sanktionen beinhalten. Beispiele habe ich ja vorhin genannt.

    Ich werde zu Beginn insgeheim eine Vergleichsstrafe festlegen und ich schaue schon darauf, dass du dich nicht schonst! Da gibt es dann verschiedene Möglichkeiten: Entweder wir stimmen bezüglich der Strafhöhe im Wesentlichen überein. Fein! Bei geringen Differenzen wirst du eine Nachbesserung mittels ergänzenden Sanktionen vornehmen. Weicht die Härte der beiden Strafen aber zu sehr voneinander ab, wirst du die von mir vorgesehene Strafe erleiden und zusätzlich noch Prügel für dein 'Versagen als Erzieherin' erhalten - und diese Tracht wird dann ganz sicher nicht angenehm!

    Du kannst aber auch ein Disziplinsystem wählen, etwa 'Konsequente Erziehung'. Da wird die Strafe automatisch festgelegt und jeder Fehler wird jeweils strenger bestraft als der vorige - eine recht wirkungsvolle Methode zur raschen Verbesserung der eigenen Gewohnheiten! Sieh dir das Programm einmal an. Dort ist auch gleich ein Strafbuch integriert.“

    Lara ist unwohl bei dem Gedanken, sich ab nun die Schmerzen der Strafen selbst zufügen zu müssen. Doch dieser Gedanke wird sogleich unterbrochen:

    „Jetzt leg deinen Stuhl um und setz dich dann auf diesen 'Hexensitz' - ich denke, in den nächsten zwei Stunden hast du sicher ein gut funktionierendes System entworfen, das dich deinen Zielen rasch um Vieles näher bringt. Das erläuterst du mir dann ganz genau. Und danach entscheiden wir, ob du vielleicht doch noch zwei weitere Stunden darüber nachdenken musst.“



    Die Artikelserie wird mit Sitzstrafen 3 fortgesetzt.

    Über den Autor

    1.894 mal gelesen

Kommentare 5

  • HerbertM -

    Und da kommt auch noch einiges nach! ;)

  • Vera-Celeste -

    Bin sehr beeindruckt über die Vielfalt der Möglichkeiten.

    • Wolfgang C. -

      ja viel Phanthasie, bringt aber Spannung in die Sache

    • HerbertM -

      Ich glaube, du nimmst die Angelegenheit nicht wirklich ernst! ;) :rofl2

    • Frechebiene -

      Und ich glaube, du solltest mal 1-2 Stunden auf einem umgedrehten Stuhl verbringen und 100 Mal einen Strafsatz schreiben.... dann weißt du, dass da nichts mit Phantasie ist :rofl2