Sitzstrafen 3

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  • Liebe Leserinnen und Leser,

    heute eine weitere Fortsetzung der Sitzstrafen, wieder in bester Gemeinsamkeit mit @Frechebiene!

    Die bisherigen Artikel zu den Strafstellungen:

    6. Sitzstrafen 2
    5. Nebenwirkungen: Strafstellungen können auch eingebaute Restriktionen beinhalten
    4. Sitzstrafen 1
    3. Die Bleistiftstrafe: Eine sehr unangenehme Standstrafe
    2. Schmerzhafte Wirkungen: Variationen von Standstrafen
    1. Eckestehen






    Der Strafzirkel

    Laras Vater hatte vor einigen Tagen Geburtstag, sie ist heute daher zu ihren Eltern gefahren.
    „Lara, ich kann nicht glauben, dass du meinen Geburtstag vergessen hast. Offensichtlich sind dir inzwischen andere Dinge viel wichtiger.“

    „Es tut mir leid, Papa, aber …. Ich konnte wirklich nicht.“

    „Ja, das glaube ich gern. Als Andreas anrief, um zu gratulieren, hat er uns bereits berichtet, dass du keine Zeit hast. Wir finden es sehr gut, dass er deine Erziehung übernommen hat. Dein Benehmen allerdings weniger.“

    Lara wird blass. Andreas hat ihren Eltern von den Bestrafungen berichtet? „Nun, Andreas wird schon wissen, wie er dich in den Griff bekommt. Ich werde jedenfalls auf altbewährte Mittel zurückgreifen. Du erinnerst dich doch bestimmt noch gut an den Strafzirkel, mit dem du stets erfolgreich gelernt hast, wenn deine Noten mal wieder absackten? Ich denke, der wird auch heute seine Wirkung nicht verfehlen. Also, mach dich frisch, zieh Rock und Höschen aus und komm ins Arbeitszimmer.“
    „So, nun komm zum Schreibtisch. Ich habe den Zirkel von damals aufgehoben, ihn aber inzwischen ein wenig verändert. Wie immer werden wir mit dem Aufwärmen beginnen. 10 mit dem Holzlineal sollten reichen. Danach wirst du die einzelnen Strafstellungen ausführen, dazwischen bekommst du jeweils weitere 6 Hiebe. Also beug dich über den Tisch, wir fangen an.“

    Dann ging es zur ersten Strafstellung.

    „Als erstes kommt das Flasche sitzen. Das erscheint mir heute zu gefährlich, du wiegst einiges mehr als früher. Die Flasche kann den Anus verletzen und wenn sie platzt, können auch Plastikscherben scharf schneiden, vom Wasser in meinem Arbeitszimmer mal abgesehen. Vielleicht findest du mit Andreas eine gute Möglichkeit, die Tradition fortzusetzen. Für heute werden wir es dir etwas leichter machen. Ich habe eine Flasche mit deutlich breiterem Hals für dich. Allerdings ist sie aus Glas und du musst auch hier sehr genau aufpassen, dass sie nicht zerbricht und die Scherben dich verletzen. Für den Notfall habe ich sie direkt vor den Sessel gestellt, dann kannst du dich schnell hochziehen. Aber wenn du glaubst, du könntest dir die Strafe dadurch vereinfachen oder dich abstützen, gibt es extra. Also, setz dich auf die Flasche.
    2 Minuten.
    Hältst du nicht durch, beginnen wir mit der gesamten Strafe von vorne.“ (Siehe Bild 1)

    Bild 1 Flasche sitzen auf einer Flasche mit breitem Hals (siehe Warnhinweise)

    2 endlose Minuten später ist das Drücken der Flasche auch mit breiterem Hals unerträglich. Lara hat versucht, einen Teil ihres Gewichts auf den Beinen zu lassen, die nun stark schmerzen, und sie kann kaum aufstehen. Nach 6 Hieben mit dem Holzlineal geht es in die nächste Position.
    „Nun kannst du auf dem Ziegelstein sitzen. Das ist angenehmer als die Flasche, aber keineswegs erfreulich für dich. Durch die geringe Höhe musst du die Beinmuskulatur sehr anstrengen. Da du deine Hände heute nicht für Schulbücher benötigst, werde ich sie dir auf dem Rücken zusammenbinden, damit du dich nicht abstützen kannst. Also, setz dich. Ich sage dir wann du aufstehen darfst.“ (siehe Bild 1a)

    Bild 1a Ziegelstein

    Der Ziegelstein drückt schnell in die Pomuskulatur und die schon angestrengten Beine können Laras Gewicht kaum halten. Ihr Vater hat ihr nicht gesagt, wie lange sie durchhalten muss, das quält sie zusätzlich. Aber einen Neubeginn der Strafe versucht sie verzweifelt zu vermeiden. Nach 3 Minuten hat sie es geschafft, aber sie kann kaum aufstehen und zum Schreibtisch gehen. Nach einer kurzen Pause und einer Ermahnung ihres Vaters bekommt sie weitere 6 Hiebe.

    „So, etwas zum Erholen für dich. Du wirst auf dem Einbeinhocker sitzen. Das ist viel einfacher, weil die Sitzfläche größer ist. Ich habe ihn auch nicht sehr niedrig vorbereitet, damit sich deine Oberschenkel ein wenig erholen können. Im Gegensatz zu früher habe ich das Bein jedoch nicht mit der Sitzfläche verschraubt. Wenn du das Gleichgewicht nicht exakt hältst, wird der Hocker zusammenfallen. Also, nun setz dich hin, ich denke 8 Minuten sind angemessen. Ich denke, du hättest wesentlich lieber Geburtstag gefeiert. Zukünftig wirst du dir das hoffentlich überlegen.“

    Lara sitzt auf dem Einbeinhocker (siehe Bild 2). Anfangs erscheint ihr die Strafstellung gar nicht so schlimm, sie findet sie fast bequem. Doch mit fortlaufender Zeit wird es immer schwieriger, die Balance zu halten, sie kann die Beine und Füße überhaupt nicht bewegen und etwas entlasten, weil sie Angst hat, umzufallen. Die Beine fangen erneut an zu brennen, das Sitzen fällt ihr schwer und allmählich verspannen auch die Schultern von der Fesselung am Rücken. Gerade, als sie anfängt stark zu schwanken, ist die Zeit um.


    Bild 2 Einbeinhocker nicht fixiert (siehe Gefahrenhinweise)

    „Nach deinen Hieben wird es nun wieder ungemütlich für dich. Setz dich dort auf das Rohrstück. Ich habe es 5 cm höher als früher gesägt und alles Kanten gut abgerundet, aber es ist so niedrig, dass du keine Freude haben wirst. Der Rand wird trotzdem deutliche Eindrücke auf deinem Hinterteil hinterlassen. Also, ab, wiederum 2 Minuten.“ (Siehe Bild 3)


    Bild 3 Rohr

    „Nun, die letzten 6 Hiebe. Du kennst den Abschluss. Du setzt dich jetzt dort im Schneidersitz in die Ecke, Ellenbogen vor den Beinen am Boden und die Hände an die Ohren. Du wirst jetzt noch einmal gut über dein Verhalten nachdenken. Ich habe den Wecker gestellt. Wenn er klingelt, kannst du aufstehen, dich anziehen und ins Wohnzimmer kommen. Wir haben Kuchen vorbereitet, schließlich bist du zum Geburtstag hier. Aber keine Sekunde eher – das weißt du. Wir können auch jetzt noch von vorne beginnen. Also sei brav, damit wir bald feiern können.“
    (Verbeugung im Schneidersitz siehe Bild 14)




    Häuslicher Strafsitz
    In Ergänzung des Zwangsstuhls in Sitzstrafe 2 nun eine häusliche Variante,
    ohne Windeln und großem Aufwand:

    Bild 4 Häuslicher Strafsitz

    Zwei Gürtel zum Festschnallen plus einen Riemen oder ein Stück Seil, um die Hände am Rücken zusammenzubinden.
    Bei Bedarf kann man zusätzlich auch die Füße fesseln.






    Weitere Sitzstrafen
    • Stock/Block/Stocks (siehe Bild 5)
    • Ersatz dafür, um die Wirkung auszuprobieren (siehe Bild 6)
    • Das Fass: Ein Hand-, Fuß- und Halsblock als besonders schlimme Strafe.
      Die Delinquentin wurde angeblich nach einer Züchtigung mittel Eisenstange
      auf die Waden für eine Woche in das Fass gesetzt. (siehe Bild 7)
    • Ersatz für das Mecklenburgische Instrument "Hexenfessel" (siehe Bild 8 )
    • In den Bock gespannt (siehe Bild 9)
    • Ball-Tie. Die Krümmung des Rückens kann durch die Spannung des Riemens um den Nacken reguliert werden (siehe Bild 10)
    • Sitzholz (siehe Bild 11)
    • Kante sitzen (siehe Bild 12)
    • Fixer Einbeinhocker (siehe Bild 13)
    • Verbeugung im Schneidersitz / Schneiderleins tiefe Verbeugung (siehe Bild 14)
    • Transportables Gefängnis
      a) aus einem Gürtel und einem Riemen zum Fesseln der Handgelenke (siehe Bild 15)
      b) nur aus einem Riemen zum Fesseln der Hände
      (die Kette mit Schloss für die Fußgelenke ist nur bei extrem gelenkigen Delinquentinnen erforderlich)
      (siehe Bild 16)
    Bild 5 Stock

    Bild 6 Ersatz für Stock/Block

    Bild 7 Das Fass

    Bild 8 Ersatz für Mecklenburgisches Instrument "Hexenfessel"

    Bild 9 In den Bock gespannt

    Bild 10 Ball-Tie

    Bild 11 Sitzholz

    Bild 12 Kante sitzen

    Bild 13 Fixer Einbeinhocker
    Bild 14 Verbeugung im Schneidersitz



    Bild 15 Transportables Gefängnis a)

    Bild 16 Transportables Gefängnis b)





    Eingespannt
    Das Mecklenburgische Instrument

    Andreas und Lara kommen abends nach Hause.
    „Was gibt es Neues?“
    „Nichts besonderes.“
    „Ha - ich denke, du willst mir schon noch etwas erzählen. Wir haben doch vereinbart, dass wir keine Geheimnisse voreinander haben und uns gegenseitig nicht belügen.“
    „Ich weiß nicht, was du meinst.“
    „Nun, ich bin sicher, du weißt es. Also werde ich geeignete Maßnahmen ergreifen!

    Erst einmal gibt es kein Abendessen für dich!

    Des weiteren habe ich über ein Mecklenburgisches Instrument gelesen, das zur Folterung gedient hat.
    Die Quellen sind zwar nicht eindeutig, es scheint zwei wesentliche Anwendungsmethoden gegeben haben, wovon die eine - wegen Hochziehen des ganzen Körpers an Fingern und Zehen - nicht in Frage kommt. Die andere Art, ein Einspannen von Daumen und großen Zehen in einen Stock, mit baldigen Schmerzen durch das gekrümmte Sitzen und wohl auch durch einsetzende Krämpfe wird dich aber bald gesprächig machen.
    Wir haben ja viel Zeit.
    Morgen ist ein Feiertag, dann der Brückentag und anschließend das Wochenende - da wirst du wohl irgendwann den Mund aufmachen!
    Du ziehst jetzt eine Windelhose an, dann geht es ab in den Keller. Los, mach schon!“

    Er schnallt Sigrids Daumen und große Zehen in das Gerät und verschließt es.

    „Du bist selbst schuld an deiner misslichen Lage!
    Ich überwache dich über Kamera und Monitor, ab 22 Uhr ist aber 'Nachtruhe' - dann schaue ich auf Dich erst wieder um 6 Uhr in der Früh. Also überlege dir gut, ob du die nächste Stunde oder dann viele Stunden weiterhin so sitzen willst.“

    „Bitte mach Schluss, ich habe wirklich genug!
    Also gut: Ich habe einen Mann getroffen - es ist mein Bruder, der hier kurz Station machte, mich im Job anrief, und bereits wieder weitergeflogen ist.“

    „Warum hast du nichts erzählt - ich habe euch ja beide gesehen.“

    „Zuerst habe ich gar nicht daran gedacht, weil ich damit beschäftigt war, zu überlegen, was wir morgen machen könnten.“
    Und als du dann schon giftig warst, wurde ich trotzig.
    Ich kann es einfach nicht leiden, dass du immer alles von mir wissen musst.
    Mir wirfst du gerade das ja stets vor!"

    „Wir haben vereinbart, dass wir uns nicht belügen - und du hast mich belogen.
    Die Konsequenzen der Weigerung, mir die Wahrheit zu erzählen, hast du nun verspürt.
    Zum Teil.

    Denn der zweite Teil folgt sogleich: Hol die Rute und lege ich über die Stuhllehne.
    Für dein Lügen gibt es jetzt noch saftige 30 Hiebe, die du sicher für einige Tage gut spüren wirst!
    Du kannst aber froh sein, dass du nicht noch mehr angestellt hast.

    Ich hätte nicht davor zurückgeschreckt, das ganze Wochenende zu deiner Bestrafung zu nützen!“



    Quelle: Geschichte der Folter - Seite 165




    Warnhinweise
    Nichtfixierter Einbeinhocker
    Beim nichtfixierten Einbeinhocker besteht die Gefahr, dass das Brett vom Steher abrutscht.
    Der Delinquent kann dadurch schwer verletzt werden.
    Höchste Vorsicht!

    Flasche sitzen
    Flasche sitzen ist nicht nur extrem schmerzhaft und wird deshalb als Folter verwendet,
    sondern auch gefährlich. Die eindringende Flasche kann den Anus verletzen.
    Wenn man eine Glasflasche verwendet, kann sie auch leicht umkippen und zerbrechen,
    und man sitzt in den Scherben.
    Nimmt man eine Plastikflasche und füllt sie mit Wasser, kann die Flasche aufplatzen.
    Dann rinnt das Wasser aus und das gebrochene Plastik schneidet dann auch wie ein Messer.
    Vor Bruch relativ sicher erscheint eine dickwandige Sektflasche,
    über die man einen Plastikbeutel oder ein Kondom stülpt.
    Höchste Vorsicht!







    Das nächste Mal gibt es wieder sehr praktikable Strafstellungen:
    Da kommen wir zu den Kniestrafen!
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Kommentare 4

  • zoeglingstefan -

    Ich habe das Flasche sitzen gestern gleich probiert. Dazu habe ich eine gefüllte Soda-Club-Flasche aus Plastik genommen. Die ist srhr stabil und der Drckeldurchmesser beträgt ca. 4 cm. Das wird wirklich recht schnell ungemütlich.

  • HerbertM -

    Also das Artikelfoto ist doch Spitze - findet ihr nicht? ;)