Das Vorbild

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  • Hier handelt es sich um eine alte Geschichte, die ich nie auf meinem Blog veröffentlicht hatte. Warum? Keine Ahnung. Hab ich einfach vergessen, glaub ich. Etwas überarbeitet erblickt sie jetzt also erstmalig das Licht des Internets! Chamäleon1


    „Das ist Stina. Stina ist seit nun fast zwei Jahren bei mir. Sieh sie dir an! Sie kennt die Regeln und weiß was von ihr erwartet wird.“
    Mit diesen Worten führte H die Neue in den Raum. Wie fast alle von uns war sie gleichzeitig nervös und neugierig. Ich hätte ihr erzählen können, daß es dafür auch mehr als genug Gründe gab, aber es wurde von mir erwartet, dass ich meine Klappe hielt, wenn H anwesend war.
    „Es gibt einige Dinge, die du lernen wirst“ fuhr H fort. „Angefangen mit der Kleidung. Wir haben hier keine strengen Regeln. Du kannst das anziehen, was du willst, so lang es einfache Anforderungen erfüllt. Komm mal her!“
    Die Neue ging zögerlich näher zu H. Diese griff ohne viel Federlesen nach dem Bund der Jeans von der Neuen und zog mit der anderen Hand ihr Top ein paar Zentimeter nach oben. Während H ihr erklärte, dass eine so enge Hose unpraktisch sei, wenn diese zwecks Bestrafung, die sicher kommen würde, heruntergezogen werden müsse, betrachtete ich den Streifen Haut zwischen Hosenbund und hochgezogenem Top der Neuen. Ihre Haut war dezent gebräunt und sie hatte einen schönen Bauchnabel. Ein etwas weiterer Hosenbund war auch modisch betrachtet ein guter Ratschlag, fand ich, denn trotz ihrer sportlichen Figur schnürte das Modell, das sie jetzt trug, etwas ein.

    „Stina?“
    Oh shit! H hatte mich angesprochen und ich hatte nicht sofort reagiert.
    „Ja, H?“
    „Komm zu uns!“
    Ich trat an die Stelle, die H mir bedeutete, zwischen sie und die Neue direkt vor dem Schreibtisch. Dort angekommen klopfte H einladend auf die Tischfläche. Ich wusste, was das bedeutete, beugte mich vornüber und lehnte meine Ellbogen auf die Tischplatte.
    „Siehst du?“ fragte H „Stina trägt auch eine Jeans und die sitzt ebenso nicht locker, aber wenn ich an ihren Popo muss, dann funktioniert das auch in dieser Position ohne dass ich mir Krämpfe hole.“
    H griff zur Demonstration um meine Hüfte, öffnete den schmalen Gürtel und die Knöpfe der Jeans. Dann zog sie meine Jeans nach unten bis zu den Knien. Ich konnte förmlich spüren, wie die Neue meinen Hintern anstarrte.
    „Das Höschen ist zwar etwas verrutscht, aber dafür bin ich ja da“ sagte H freundlich und richtete meinen Slip akribisch „aber es bleibt oben, wenn die Hose runtergezogen wird. Stina, steh mal auf!“
    Ich verließ meine Position und wartete ab, bis H die Neue aufgefordert hatte, meine Position einzunehmen. Der Jeans bespannte Hintern wackelte unruhig, als sie sich nach vorne beugte.
    „Stina, zeig ihr, was bei der engen Jeans passiert.“
    Noch bevor ich der Aufforderung folgen konnte, zuckte der Oberkörper der Neuen nach oben. Die Reaktion war nicht selten. Das geschah den meisten Neuen. H war gut damit, ihre Schützlinge zu überraschen.
    „Freundliche Aufforderung“ sagte H, drückte den Oberkörper der neuen zurück zur Tischplatte und versetzte ihrem Hintern einige Schläge. Nach ihrem Maßstab waren es sanfte Klapse, doch die zeigten bei der neuen Wirkung. Sie blieb in Position.
    „Stina, bitte!“

    Ich griff um die Hüfte der Neuen und öffnete ohne Zögern ihre Hose. Dabei ließ ich den untersten Knopf geschlossen. Sagen wir, ich vergaß ihn einfach zu öffnen. Zu sagen, dass ich dies absichtlich tat, wäre reine Unterstellung. Dann griff ich nach ihrem Hosenbund und zerrte die Jeans über ihren Po bis in die Kniekehlen. Der Slip wurde von der engen Hose mit nach unten bis direkt unter die Hinterbacken gezogen. Ich betrachtete mein Werk und sah, dass die Neue plötzlich gerötete Wangen hatte.
    „Verstehst du, was ich damit beweisen wollte?“ fragte H.
    Die Neue nickte.
    „Gut. Dann zieh dir schnell das Höschen wieder hoch. So weit sind wir noch nicht. Und dann……“ H betrachtete die Neue, die im Aufrichten ihren Slip hochzog und sich dann zu uns umdrehte. „Moment.“
    Die Neue sah H nervös an, als diese auf sie zuging, doch ich wusste schon, dass sich jemand andere im Raum Sorgen machen musste: ich.
    „Eine weitere Regel“ sagte H und griff nach der Jeans der Neuen „wenn ich eine Anweisung gebe, erwarte ich Gründlichkeit.“
    H deutete auf den letzten, nicht geöffneten Knopf der Jeans, dann machte sie einen schnellen Schritt auf mich zu und griff mein Handgelenk.
    „Sieh dir das gut an“ sagte sie zu der Neuen „eine solche Demonstration bekommt nicht jeder zur Begrüßung.“

    H führte mich zum Tisch zurück. Ich wollte mich schon in vorauseilendem Gehorsam vornüber beugen, doch sie hielt mich zurück und drehte mich energisch um 180 Grad.
    „Stina, ausziehen!“ sagte sie.
    Nicht sicher, wie weitreichend die Anweisung war, streifte ich die Jeans ganz ab und sah dann zu H. Diese seufzte, drehte mich erneut um die eigene Achse, riss förmlich meinen Slip nach unten und dann spürte ich im Stehen ihre Hand auf meinem nackten Hintern. Es waren nur ein paar Schläge, aber mein Popo fühlte sich bereits warm an. H drehte mich wieder um. Ich warf der Neuen einen kurz Blick zu. Sie war jetzt eindeutig mehr neugierig als nervös.
    „Gründlichkeit, Stina! Ausziehen!“
    Jetzt zögerte ich nicht mehr. Ich schlüpfte aus meiner Unterhose und zog auch Bluse und BH ohne weitere Aufforderung aus. Nackt, nervös und - zugegeben - etwas erregt stand ich jetzt vor dem Tisch. H nickte zufrieden und klopfte auf die Tischkante. „Setz dich!“
    Jetzt pochte mein Herz. Ich hatte damit gerechnet, zu Demonstrationszwecken vor der Neuen den Hintern versohlt zu bekommen. Dafür war ich als Vorbild schließlich ausgewählt worden. Und ich muss gestehen, ich hatte es natürlich auch darauf angelegt. Doch ich hatte nicht daran gedacht, dass dies splitternackt passieren würde. Und vor allem nicht in einer solchen Position.

    „Gründlich und ohne Zögern“ erweiterte H die Lektion für die Neue „ein Befehl wird sofort ausgeführt sonst….“
    Sie griff erneut mein Handgelenk, zog mich ein Stück vom Tisch weg und wieder wurde mein Popo mit einem rhythmischen Klatschen erwärmt. Jetzt stand ich dabei mit dem Gesicht zur Neuen und begann bereits unruhig auf den Füßen zu wippen. Die Neue beobachtete mich interessiert.
    „Jetzt aber!“ sagte H als mir noch der letzte klatschende Aufprall ihrer Hand auf meiner linken Pobacke in den Ohren klingelte.
    Ich trat ein Stück zurück und platzierte meinen warmen Hintern auf der kühlen Holzplatte.
    „Leg dich auf den Rücken, Stina!“
    Ich folgte ihrer Anweisung. Sobald ich lag, spürte ich den festen Griff von H an meiner Taille und sie zog mich auf dem Rücken liegen soweit über die Tischkante, dass meine Hüfte keine Platte mehr unter sich hatte.
    „Gut“ befand H, beugte sich runter und griff nach meinen Fußgelenken, führte diese dann nach oben, bis sie am Ende meiner leicht angewinkelten Beine über meinem Gesicht schwebten. Automatisch wollte ich nach meinen Fußgelenken greifen, doch H versetzte mir einen Klaps auf den Allerwertesten.
    „Mach es dir nur nicht zu gemütlich, Stina“ H klopfte auf die Tischplatte „Länder bleiben unten. Beine hältst du so.“ Und mit diesem Satz führte sie meine Fußgelenke auseinander. Meine Beine waren jetzt also weit gespreizt, während ich nackt auf dem Tisch lag und H einen Schritt zur Seite trat. „Sieh dir das genau an!“ sagte sie der Neuen.
    Und dann nahm sie Maß und ließ ihre Hand auf meinem Hintern tanzen, bis beide Backen eindrucksvoll rosig waren. Ich hatte irgendwann Mühe, meine Beine in Position zu halten und kämpfte gegen das Zittern in meinen Oberschenkelmuskeln an.

    „Komm her!“ sagte H zu der Neuen nachdem sie aufgehört hatte, mich zu versohlen.
    Die Neue gehorchte sofort. Das war keine Überraschung, sie war offenbar sehr interessiert an dem, was mit mir geschehen war. Ich spürte die Finger von H meinen Po abtasten.
    „Angenehm rot, was?“
    „Darf ich auch?“ fragte die Neue.
    Ich grinste innerlich. Anfängerfehler!
    „Ich hätte dich noch verschont“ entgegnete H routiniert „aber wenn du darauf bestehst.“
    „Nein“ sagte die Neue schnell „mal Anfassen wollte ich.“
    „Ach so“ ging H darauf ein „Stina hat keine Berührungsängste“ behauptete sie dann.
    Ich spürte eine weitere Hand an meinem Po. Weniger zaghaft als erwartet. Die Neue gehörte offenbar zur forschen Sorte.
    „Da du schon so interessiert bist“ sagte H und Bewegung entstand. Ich hob den Kopf gerade noch rechtzeitig um zu sehen, wie der Oberkörper der Neuen zwischen meinen Beinen vornüber gedrückt wurde. Ihre Hände rutschten entlang meiner Rippen seitlich meines Oberkörpers auf die Tischplatte. Sie wirkte überrascht.
    „Bleib bloß unten!“ sagte H streng, als die Neue zuckte.

    Ich sah, wie H das Höschen der Neuen wieder abwärts über ihren Hintern beförderte, dann musste ich meinen Kopf zurücklegen, da mein Nacken steif zu werden drohte.
    Ich spürte, wie das Gewicht der Oberkörpers der neuen auf meinem Becken ruhte. Dann startete das vertraute Klatschen, doch dieses Mal auf ihrem Hintern. Sie begann ziemlich früh zu zappeln und auch ein bisschen zu Jammern. Das endete darin, dass sie ihr Gesicht bei besonders harten Schlägen auf meinen Bauch presste, um nicht zu laut zu keuchen.
    Trotz meiner zitternden Beine musste ich grinsen. In gewisser Weise war ich das ideale Vorbild gewesen. Sie war mir in die Fänge gegangen. Und als ich schließlich nicht mehr konnte und - ohne dass H es bemängelte - meine Beine über ihrem Rücken gekreuzt ablegte, war sie wirklich genau das: in meinen Fängen!

    Über den Autor

    - Stina

    887 mal gelesen

Kommentare 3

  • Nelly -

    Wieder mal nur sehr schön geschrieben und einen direkt in die Story mitnehmend. Ich finde es großartig, dass du die Auszeit/den Urlaub für dich genutzt hast und dich nicht '"verbiegen tust" - sondern dir selbst treu bleibst und das schreibst, was in deinem Kopf vorgeht und du es "würzt" mit deinen Gefühlen und Gedanken dazu. Wäre übrigens sehr interessant, wie es weitergeht, mit Stina und der Neuen ... was Stina denkt und empfindet, hast du ja schon angedeutet und heraus kristallisiert ... aber was denkt und empfindet denn die Neue? ;)
    Und ja, das "perfekte Vorbild" in jederlei Hinsicht ... aber die Gedanken- sowie Gefühlswelt der Neuen wäre nun in einer Fortsetzung (vielleicht) echt mega spannend ...
    Super Geschichte - freu mich auf mehr :)

    Lieben Gruß, Nelly

  • Yolandi -

    Stina scheint tatsächlich das perfekte Vorbild. :) und wenn ich es richtig verstanden habe auch die passende Unterlage für die Neue.

    Ich mag Phantasien in denen es eine Zuschauerrolle gibt sehr. Komisch daß sich Stina kaum zu schämen scheint. :)

    Schöne Geschichte . Gefällt mir gut. Vielen Dank

    • Stina -

      Stina schämt sich nie! ;o)
      ......würd ich gern behaupten können. Ich werde ja schon rot, wenn ich den „veröffentlichen“ Button drücke. Immer noch. Auch nach vielen, vielen Blogbeiträgen. :o)

      Kann sein, daß du den Grund gefunden hast, warum ich das „damals“ nicht veröffentlicht hab: mir ist eigentlich sehr wichtig, dass meine Gedanken - auch die Widersprüche - Teil der Geschichten sind. Das fehlt hier etwas.

      Aber es freut mich sehr, wenn der Beitrag trotzdem gefällt. Sagen wir, der fiktiven Stina geht es am Popo vorbei, ob fremde zwischen ihren Beinen liegen.... XD