Wenn s menschelt...

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  • Besondere Umstände
    In meinem heutigen Artikel geht es rein gar nicht um Spanking. Er beinhaltet einfach Gedanken die mir gut gefallen und zur Zeit gut tun. Quelle: Die Schriften von Accra


    Wir werden alleine geboren und sterben alleine. Aber solang wir auf Erden sind müssen wir zu unserem gemeinsamen Glauben stehen.
    Die Gemeinschaft ist das Leben: sie macht uns fähig zu überleben. Das war schon so als wir die Höhlen bewohnten, und ist auch heute noch so.

    Achte jene die mit dir zusammen gelernt haben. Achte jene die deine Lehrer waren. Wenn die Zeit gekommen ist dann erzähle Deine Geschichte und werde Du zum Lehrer - so können die Gemeinschaft und die Traditionen fortbestehen.
    Wer Freude und Niedergrschlagenheit nicht mit anderen teilt wird niemals seine eigenen Fähigkeiten und Fehler erkennen.
    Also sei immer wachsam, was die Gefahr betrifft, die alle Gemeinschaften bedroht: Menschen neigen dazu, sich alle gleich zu verhalten, wobei ihnen die eigene Unvollkommenheit, ihre Ängste und Vorurteile als Richtschnur dienen.
    Sie glauben um akzeptiert zu werden müssten sie allen gefallen. Doch damit zahlen sie einen hohen Preis.
    Und es ist kein Liebesbeweis für die Gemeinschaft. Es ist ein Beweis fehlender Selbstliebe.
    Nur der wird geliebt und geachtet der sich selbst lliebt und achtet. Versuche nie, allen zu gefallen,oder du wirst die Achtung aller verlieren.
    Suche dir Verbündete und Freunde unter Leuten, die überzeugt sind von dem, was sie tun und wer sie sind.
    Ich sage nicht: Suche Dir jemanden von dem Du annimmst, dass er ist wie Du. Ich sage: suche jemanden der anders denkt und den du niemals davon überzeugen kannst dass du Recht hast.
    Denn die Freundschaft ist eine der vielen Gesichter der Liebe , und die Liebe lässt sich nicht von Meinungen bestimmen. Sie akzeptiert den Gefährten vorbehaltlos,denn jeder wächst auf seine Weise. Die Freundschaft ist ein Akt des Glaubens an einen anderen Menschen und kein Akt der Selbstaufgabe.
    Versuche nicht, von jemandem um jeden Preis geliebt zu werden, denn die Liebe hat keinen Preis.

    Nicht diejenigen sind deine Freunde, die dir schmeicheln und sagen: "es gibt in ganz Jerusalem niemanden der besser, grosszügiger, fähiger ist als du."
    Es sind jene, die nicht darauf warten, dass etwas geschieht, um dann zu entscheiden, wie sie sich verhalten sollen. Sie entscheiden sich während sie handeln , im Wissen um das damit verbundene Risiko.
    Es sind Menschen, die so frei sind, dass sie auch umkehren und neue Wege beschreiten, wenn die Umstände es erfordern. Anschließend erzählen sie dann von ihren Abenteuern und lassen damit ihr Dorf oder ihre Stadt an ihren Erfahrungen teilhaben.
    Wenn sie einem gefährlichen, falschen Weg gefolgt sind, werden sie dir niemals sagen: " Zu das ja nicht!", sondern nur: "Ich bin einem gefährlichen, falschen Weg gefolgt".
    Denn sie achten deine Freiheit genauso wie du die ihre.
    Und meide auch jene, die dir nur in traurigen Augenblicken mit Trostworten zur Seite stehen. Denn was sie damit eigentlich ausdrücken ist: " ich bin stärker als du. Ich bin klüger als du. Ich hätte diesen Schritt nie getan."
    Halte Dich lieber an jene, die in glücklichen Stunden bei dir sind. Denn ihre seelen kennen weder Eifersucht noch Neid, nur Freude darüber, dich glücklich zu sehen .

    Meide jene, die sich für stärker halten. Denn in Wahrheit sind sie schwächer als du .
    Halte dich viel mehr an jene, die sich ihrer Verletzlichkeit nicht schämen. Denn sie sind selbstbewusst und wissen, dass jeder irgendwann einmal strauchelt, und sehen das nicht als Zeichen von Schwäche, sondern als Ausdruck von Menschlichkeit.
    Meide jene die viel reden, bevor sie handeln, jene, die niemals einen Schritt getan haben, ohne vorher sicher zu sein dafür gelobt zu werden.
    Halte Dich vielmehr an jene, die dir, wenn du dich irrtest, niemals gesagt haben: "ich hätte das anders gemacht." Denn wenn sie etwas nicht getan haben, können sie darüber auch kein Urteil fällen.
    Halte Dich vielmehr an jene, die nur eine einzige Tür zu öffnen versuchen: diejenige ihres Herzens.
    Und die niemals ohne Erlaubnis in deine Seele eindringen und niemals diese geöffnete Tür ausnutzen werden, um einen tödlichen Pfeil auf dich abzuschießen.
    Freundschaft ist wie ein Fluss, der die Felsen umfliesst, sich Tälern und Bergen anpasst, manchmal zum See wird, bis die Niederung gefüllt ist und er seinen Weg fortsetzen kann.
    Denn so wie ein Fluss nicht vergisst, dass das Meer sein Ziel ist, wird die Freundschaft nicht vergessen, dass ihre einzige Daseinsberechtigung ist, den Freunden Liebe zu zeigen.
    Meide jene, die sagen: "Halt, hier geht s nicht weiter". Denn jene begreifen nicht, dass nicht einmal das Leben noch der Tod ein Ende sind, sondern nur Etappen der Ewigkeit.
    Halte dich vielmehr an jene, die sagen:"Auch wenn alles gut ist, müssen wir weitergehen." Denn sie wissen, dass man immer bis hinter den bekannten Horizont gehen muss.
    Meide jene, die sich zusammensetzen, um ernsthaft und voller Geltungsbedürfnis die Entscheidungen zu diskutieren, die die Gemeinschaft treffen müsste. Sie verstehen etwas von Politik, glänzen vor den anderen und versuchen, Klugheit zu zeigen. Aber sie begreifen nicht dass es unmöglich ist, auch nur die Kontrolle darüber zu behalten, ob ein einziges Haar ausfällt. Disziplin ist wichtig, aber es müssen Türen und Fenster offen gehalten werden für die Intuition und das Unerwartete.
    Tue Dich mit jenen zusammen, die singen, Geschichten erzählen, das Leben genießen und freudig blicken. Denn Freude ist ansteckend, und es gelingt ihr immer eine Lösung zu finden, wo Logik nur die Erklärung eines Fehlers liefern kann .
    Halte Dich an jene, die zulassen, dass das Licht der Liebe sich ungehindert offenbart, ohne zu werten, ohne Hoffnung auf Belohnung und ohne Angst, missverstanden zu werden.

    Gleichgültig, wie du dich fühlst, stehe jeden Morgen auf, und schicke dich an dein Licht anzuzünden .
    Diejenigen, die nicht blind sind, werden dein Strahlen sehen und davon bezaubert sein.



    Über den Autor

    Die Absicht, niemals zu täuschen, bringt uns in Gefahr, oft getäuscht zu werden.

    880 mal gelesen

Kommentare 8

  • Ferdinand -

    Das liest sich sehr s hön. Scheinen sehr interessant zu sein diese s bristen Danke das du mir neues lese Material gegeben hast

  • Wolfgang C. -

    Ich finde es schön, dass Du auch ein wenig davon berichtest mit was Du Dich beschäftigst, wenn es nicht um das allumfassende Thema geht. Ein Problem dass Online immer besteht egal in welcher Gruppe und was das Gruppenthema ist. Es besteht die große Gefahr, dass man nur auf das eine Thema reduziert erscheint. 90 bis 95% meines Lebens haben nichts mit Spanking zu tun und ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei den Anderen viel anders ist.

    • Yolandi -

      Lesen ist momentan der Balsam auf meiner Seele. :)

      Und was treibst du so wenn s nicht grad um s Po versohlen geht ? :)

    • Wolfgang C. -

      zu meiner Schulzeit hatten ja noch viele Leute einen Kohlenofen zur Beheizung und da entstand eben Asche. Die Leute waren gewöhnt diese Asche in der Metallmülltonne zu entsorgen (Trennen war damals noch kein Thema). Als dann die ersten Kunststoffmülltonnen aufkamen hatte man feststellen müssen, dass man dort keine heiße Asche einfüllen kann, ohne die Tonne zu beschädigen. Also klebten die Müllentsorger eine Banderolle auf die Tonne "Bitte keine heiße Asche einfüllen" Meine Freunde gaben mir den guten Rat, ich solle mir doch so eine Banderolle abreissen und praktisch als Stirnband um den Kopf wickeln. Sie meinten es im übertragenen Sinn, ich solle mich mehr um mich selbst kümmern und nicht zu sehr um die Probleme der anderen. So ist ein Großteil meiner Freizeit (die ja als Rentner recht groß ist) dem sozialen Engagement geschuldet:

      Da ich selbst an Zöliakie (Unverträglichkeit von Gluten) leide (wirklich unheilbar krank und nicht eingebildet wie die Meisten heute) habe ich mich früher viel um Leute gekümmert wo diese Krankheit neu diagnostiziert worden ist. Insbesondere habe ich mich der Eltern angenommen, die Kinder hatten wo diese Krankheit neu diagonstiziert worden ist.Man muss sich vorstellen man steht da als Eltern vor dem Probleme, dass sein Kind von jetzt auf sofort für den Rest seines Lebens keine herkömliche Pizza, keine Nudeln mehr essen darf, McDdonalds ist ebenso tabu wie Urlaubsreisen shwierig sind. Heute hat sich die Lage entspannte glutenfreie Produkte gibt es in nahezu allen Discountern und Supermärkten in großer Auswahl und die Anzahl der Gaststätten wo man essen kann hat sich deutlich erhöht.

      Dann kümmere ich mich insbesondere um alle sozial Benachteiligten, insbesondere Obdachlose, gebe Nachhilfe in Physik, Mathematik und Informatik unentgeltlich an Eltern (insbesondere alleinstehende Mütter auf Hartz IV). In der Obdachlosenhilfe arbeite ich eng mit meiner Freundin und einer weiteren Ärztin zusammen (die hier nebenbei bemerkt bei uns auch ab und zu spankingmässig mitwirkt), die beide junetngltlich Sprechstunden für Obdachlose ohne Krankenversicherung geben. Von beiden bekomme ich dann Hinweise wo es dringend angezeigt wäre, dass der Zustand der Obdachlosigkeit ein Ende findet. Ich gehe dann dran und mach mich auf Behörden unbeliebt. In der Beziehung kann ich recht hartnäckig sein. Jetzt wo es draußen immer ungemütlicher wird, nimmt das Problem sofort wieder spürbar zu. Ich habe im Zusammenhang mit meiner Zöiakie auch eine Pfarrerin aus Birmingham kennen gelernt (über einen Zöli-Chat), die genau so wie ich sozial unterwegs ist. Wir verstehen und unheimlich gut und dies obwohl ich mit Relgion nichts am Hut habe. Es tut auch meinem Kathastrophen-Englisch sehr gut wenn ich hin und wieder dort hin fahre.

      Ich weiß nicht ob ich es schon mal geschrieben hab aber vor noch 5 oder 6 Jahren wog ich noch fast 150 kg. Meinen wenigen Fotos die ich ich heir mal gepostet habe ist anzusehen, dass ich zeimlich faltig aussehe, weil durch meine grasse Abnahme zwar das Fett aber sich nicht die Haut zurück entwickelt habe, Deswegen bin ich nahezu jeden Tag mindestens 2 Stunden im Fitness-Studio. Oft noch zusätzlich bei schönem Wetter auch mit dem normalen Rad (unter 20 km geht bei mir nichts).

      Ja uns so uralte Krimis (Edgar Wallace, Hitchkok

      ZU guter letzt arbeite ich noch so alles in allem 8 Stunden die Woche in meiner alten Firma im Support und der Programmiererung (bin ja Informatiker) Hitchcock, MIss Marple (also englischer Prägung) schaue ich für mein Leben gerne. Mit Lesen habe ich es weniger.

      Ich glaube durch diese kleine Aufzählung sind 2 Dinge klar geworden:

      1. Warum mich so wenig hier drin einbringe
      2. und warum Rentner nie Zeit haben

      Aber ich fühle mich wohl. Dennoch nehme ich mir vor, dass mir mehr Zeit bleibt für meine Leidenschaft.

    • Wolfgang C. -

      hmmm ich versuche gerade meine "1000" Tippfehler zu korrigieren komme aber in den Kommentar nicht mehr rein. Ich bin mir sicher das war mal anders.

    • Yolandi -

      Klingt nach einem sehr ausgefüllten Leben. Super dass man hier mal mehr über Menschen erfährt.

      Kommentare sollten wieder editierbar sein. :) soweit ich mich erinnere hatten wir das mal abgestellt weil jemand ständig seine Statements sinnentfremdet umgeändert hatte nachdem bereits andere darauf geantwortet hatten.

    • mommy`s girl -

      Soeben wollte ich dir eine Konversation schreiben, @Yolandi, aber da steht, du hast dein Limit für Konversationen erreicht.