Eine neue Erfahrung

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  • Liebe Leserinnen und Leser,

    aus persönlichen Gründen ist diesmal einige Zeit seit meinem letzten Artikel verstrichen.

    Doch hier nun eine Geschichte über eine heftige Rutenzüchtigung.

    Außerdem arbeiten @Frechebiene und ich gemeinsam an einer neuen Software, die während des Tages in unregelmäßigen Abständen nachfragt, ob die bis zu diesem Zeitpunkt fälligen Aufgaben bereits erfüllt wurden.
    Falls nicht, so droht eine kurze, aber heftige Sofortstrafe, und bei einem der nächsten Male wird wieder nachgefragt, ob die Arbeit nun endlich doch erledigt wurde, oder nicht - mit weiteren Konsequenzen!
    Bei Verfehlungen während des Tages kommt dann sicher beim Abendrückblick auch noch eine saftige Strafe auf den Zögling zu - aus einer Menge an strengen Möglichkeiten zufällig ausgewählt.

    Wir sind nun bereits am Testen - innerhalb der nächsten Wochen dürfen Sie eine erste Version erwarten.


    Eine neue Erfahrung

    „Ah – lieber Freund! Du widersetzt dich also wirklich und ausdrücklich meinen Anordnungen?
    – – –
    Du widersprichst mir und weigerst dich tatsächlich ganz offen, meine Befehle auszuführen?
    – – –
    Hm. Das ist neu: Einen Aufstand hast du bisher noch nie gewagt.
    Und, wie du sehr bald spüren wirst, ganz zu recht!

    Der ist nämlich viel schlimmer, als ein kleiner Ungehorsam, der dir schon oft ein paar Hiebe mit dem Rohrstock eingebracht hat.
    Es macht eben einen beträchtlichen Unterschied, ob du einfach unartig bist, oder ob du dich auflehnst!

    Du wirst gleich sehr schmerzhaft lernen, dass dir Widerspenstigkeit in keinster Weise zusteht!
    Denn dafür gibt es eine volle Tracht mit der Rute!“

    „Mit der – Ru-te?“

    „Ha, ha! Denk nicht, ich spiele ein bisschen Krampus, strecke die Zunge raus und klirre mit der Kette.
    Jetzt erwartet dich die intensive Erfahrung, dass die Rute auch für renitente Erwachsenen eine ausgezeichnet wirksame und sehr lange anhaltende Erziehungsmaßnahme darstellt.

    Denn wenn ich sage 'Dafür gibt es eine volle Tracht mit der Rute!', dann bedeutet das solange Hiebe, bis Blut kommt.“

    „ – – Blut – ?“

    „Ja – das ist mit vielen Geräten gar nicht so einfach. Vielleicht hast du einmal eine Injektion in den Muskel gegeben. Für die meisten Leute ist es verblüffend, wie schwer selbst eine spitze Nadel durch die Haut geht. Dabei muss einem doch klar sein: Wenn man durch 'Leder' sticht, gibt es dabei einigen Widerstand.

    Die Haut muss Vieles aushalten und hält auch viel aus, selbst eine ganze Menge an Schlägen.

    Die Rute mit ihren dünnen, aber schweren, zähen, biegsamen Zweigen mit kleinen Knospen an den Enden, oder auch unsere Kunststoffrute – dünne 'Zweige' mit einem Stahlseil-Kern und kleinen Knoten am Ende – bewirkt je nach Beschaffenheit der Haut, ihrer Spannung, dem Instrument und der Schlagstärke aber trotzdem mehr oder weniger rasch, dass die Haut aufspringt.



    Dass man bei einer Körperstrafe 'bis aufs Blut' schlägt, ist dabei gar nicht so ungewöhnlich.
    Es gab in vielen Schulen und Internaten die Vorschrift, die Bestrafung zu beenden, sobald Blut kam.
    Und das bedeutet doch ganz klar, dass dieses Kriterium ein durchaus übliches Maß für eine strenge Züchtigung darstellte.
    Blut ist eben ein gut sichtbares Zeichen, um die übermäßige Strenge bei einer Strafe zu begrenzen – aber auch, um eine wirkungsvolle Strenge zu erreichen!

    Will man eine wirksame Tracht Prügel verabreichen, darf man sich diesem Punkt allerdings nicht allzu rasch annähern.
    Jedes Zischen der Rute steigert den Schmerz, und je schmerzhafter die Strafe ausfällt, desto tiefer gräbt sie sich ins Gedächtnis ein.

    Ich kann mittlerweile die Wirkung meiner Rutenstreiche recht gut dosieren.
    Die Kunst dabei ist es, so zu schlagen und die Hiebe so zu verteilen, dass möglichst viele Schwielen entstehen, die gerade noch nicht sofort aufplatzen.
    Du kannst sicher sein, dass dir die 100 Hiebe, die du jedenfalls erhältst, bevor das erste Blut kommt, und dein Schmerzensgeheul dabei, noch sehr lange in schrecklicher Erinnerung bleiben werden! Denn diese Erinnerung wird zusätzlich noch eine ganze Weile durch das langsame Heilen der Wunden wach gehalten und erneuert.
    Nach dieser Züchtigung wirst du die Rute fürchten, wie kein anderes Instrument!

    Danach gibt es für dich noch 2 Stunden Dunkelarrest im Klo.
    Nackt. Kein Handy, keine Musik, nichts zum Lesen – gar nichts.
    Selbst sitzen wirst du auf den angeschwollenen, blutenden Schwielen nicht wollen.

    Da hast du jedenfalls ausreichend Zeit darüber nachzudenken, ob du mir nachher nochmals ins Gesicht sagen willst, dass du meine Vorschriften nicht einhalten wirst.

    Jetzt zieh dich ganz aus.
    Na los!“




    Vorsicht
    Bedenken Sie bei offenen Wunden
    • das hohe Infektionsrisiko,
    • die lange Heilungsdauer und
    • die (möglicherweise deutliche) Narbenbildung;
    • setzen Sie ein Instrument nicht an verschiedenen Personen ein.


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    Anleitung zur Herstellung einer Kunststoffrute:


    Erfahrungen mit der Verwendung einer Wäscheleine mit Stahlkern gibt es hier in den Kommentaren:
    herbertm.erziehungsspiel.de

    BDSM-Bücher:
    sites.google.com

    Disziplinsoftware:
    sites.google.com

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