Eine unerwünschte Beziehung

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  • Eine unerwünschte Beziehung



    Text: Herbert M.
    Bilder: Herbert M. und Tanja

    Tags: BDSM, Age-Play, F/F, erziehungsspiel.de, Hintern voll, Po voll, versohlen, Disziplin, Tawse, Strafstellung, Auf allen Vieren, Mund mit Seife auswaschen, Seife im Mund, frech, Unordnung, verbotene Beziehung, Session, Martinet, Strafstunde, rittlings

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    Anita und Sandra, die beiden uns bereits aus der früheren Age-Play-Story Ein einprägsamer Nachmittag bekannten Damen, besprechen am Telefon wiederum ihre nächste Session.

    Tochter“ Anita: „Du, ich habe vor einiger Zeit einen Mann kennengelernt, den ich mittlerweile regelmäßig besuche. Habe mich auch blöderweise in ihn verliebt. Jetzt bin ich aber darauf gekommen, dass er verheiratet ist und drei Kinder hat. Er hat mich voll angelogen, dieser Schweinehund. Eigentlich sollte ich ihm schleunigst einen ordentlichen Tritt versetzen! Aber irgendwie komme ich nicht los von ihm - hm, will ihn trotz allem wiedersehen. Ist das nicht bescheuert? - Ich mache derzeit wirklich andauernd Unsinn - - aber irgendwie ist das doch lustig, da brauchen wir diesmal gar nichts Besonderes zu erfinden!

    Mutter“ Sandra: „Oho, du bist ja ausgesprochen ungezogen - und das auch noch echt! Diese unglaubliche Dummheit werden wir dann gleich morgen sehr intensiv bearbeiten - dazu fällt mir schon etwas Passendes ein! Und wie sieht es mit deiner Ordnung aus - ich habe letztens ja dein übliches, ganz reales Chaos künstlich im Kinderzimmer nachgestellt.

    „Hm - ich habe durchaus verstanden, dass du mich voriges Mal ja eigentlich für meine wirkliche Schlampigkeit so richtig vermöbelt hast! Also, deine heftige 'Intervention' hat auch bereits durchaus positiv gewirkt! Ich bemühe mich seither ganz besonders und bin schon auf dem richtigen Weg. Vieles ist auch bereits besser geworden - doch ganz perfekt, wie es eigentlich sein sollte, ist es natürlich immer noch nicht!

    Gut, dann haben wir doch für die morgige Session bereits ein volles Programm!“

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    Hallo Mami!
    Ah, Anita, schön, dass du da bist. Hast du bereits gegessen?
    Ja, bei meiner Freundin Miriam.
    „Gut, dann setzen wir uns gleich im Wohnzimmer zusammen. Ich habe mit dir etwas Dringendes zu besprechen!
    - -

    Was gibt es Neues?
    „Hm. - Nichts - Besonderes.
    „Aha. - - - Mir wurde zugetragen, du gehst seit einiger Zeit mit einem älteren Mann?
    - - Ja!?
    Auch regelmäßig zu ihm in die Wohnung!?
    - -
    Wieso hast du mir nichts davon erzählt?
    - -
    Du bist seit einiger Zeit in ein neues Entwicklungsstadium eingetreten und zur Frau geworden, und ich habe dir durchaus genug darüber erzählt, sodass du ganz genau weißt, was du unbedingt zu meiden hast: Es gibt so Manches, was einfach unschicklich ist, und Anderes wiederum ist richtiggehend dumm!
    Mir ist schon klar, dass das für dich eine aufwühlende Zeit ist, wo du deine Gefühle oft nicht verstehst oder kontrollieren kannst. Doch genau dafür haben wir ja die festen Regeln aufgestellt, die du stets einzuhalten hast, damit nichts Schlimmes passiert.
    - - So, du gehst jetzt also wirklich mit einem Mann. Und mit ihm ins Bett. Ihr habt also miteinander geschlafen?
    - -
    Nun??
    - - Ja, Mama.
    Hm. Ich finde es wirklich schade, dass dieser Unhold jetzt nicht hier ist. Die Situation auszunutzen und dich einfach zu verführen! - Wie verhütest du?
    Er benutzt ein Kondom.
    Wenigstens etwas, auch wenn das bei weitem nicht ausreicht.
    - - Wir hatten doch festgelegt, dass du unbedingt vor solchen Vorkommnissen mit mir sprichst und mich dazu um Erlaubnis fragst. - Hast du mich gefragt?
    - Ich weiß schon selbst, was ich tue!
    Ah - zu allem Überfluss wagst du auch noch eine freche Antwort!?
    Tatsache ist, dass dein Held verheiratet ist und Kinder hat. - Hat er dir das gesagt?
    - - Nein.
    Gut, nun weißt du es.
    Jetzt hätte ich ihn gerne hier auf einem Prügelbock! Ich würde ihn so peitschen, dass er es sein ganzes Leben lang garantiert nicht mehr vergisst!
    Doch nun zu dir - denn zum Poppen gehören ja bekanntlich zwei! Es war sehr dumm von dir, dich mit ihm einzulassen. Und da du mich nicht gefragt hast, war es dir auch strengstens verboten!
    Du bist in letzter Zeit groß geworden und eine Frau und verträgst nun bereits eine ordentliche Strafe für eine Erwachsene, nicht so wie früher eine für Kinder. Sie wird heute - deinem sehr schlimmen Vergehen angemessen - entsprechend hart ausfallen.
    Dich mit so einem Lustmolch einzulassen und herumzuvögeln - das werde ich dir austreiben!
    Wieso ...?
    Ah, spare dir deine Widerworte! Wir kommen auf deine frechen Antworten später ohnedies noch zurück!



    Deine Strafe beginnt mit einer netten Stunde dort auf dem Sessel. Mademoiselle Martinet wird deinem Hintern einen unvergesslichen Besuch abstatten!
    Zieh dich ganz aus und nimm rittlings auf dem Stuhl Platz. - Lass den Hintern gut überstehen, so wird der ganze schuldige Bereich seine Senge abbekommen! Hier kommt ein Kissen auf die Lehne, nun lehne dich vor und leg deinen Kopf darauf. Die Hände kommen nach vorne rund um die Lehne, damit sie nicht im Wege sind. Ich binde sie gleich gut fest und dann auch noch die Füße. - -
    Perfekt! Dein ausladender Arsch lädt das Martinet so richtiggehend zum Auspeitschen ein!
    Nach einigen nicht allzu harschen Hieben mit dem Ausklopfer auf Hintern und Schenkeln beginnt Sandra, das bereits gerötete, erhitzte Fleisch nun mit voller Kraft zu peitschen: Die nächste Stunde wird für Anita eine einzige Qual. Bisher hat sie noch gar keine Erfahrung mit diesem viel-riemigen Instrument gemacht, das seine überaus schmerzhafte Wirkung entfaltet, ohne dabei die Haut zu verletzen. Bald schon beginnt Anita zu heulen und zu jammern, doch Sandra schlägt ungerührt und kräftig in allen Richtungen auf das weite Erziehungsfeld ein und verteilt ihre saftigen Hiebe gut auf Arschbacken und Oberschenkel, aber auch auf den Rücken und die noch viel empfindlichere Ritze.



    Eine Stunde lang Prügel zu beziehen ist eine sehr lange Zeit - zum Schluss ist der ganze Bereich von Anitas Po, Spalte, Rücken und Schenkel voll von glühenden Striemen auf einem dunkel verfärbten Hintergrund, der insgesamt heftig brennt und sticht. Fast die ganze Zeit über muss Anita schreien und heulen - und Sandra verbindet die harte Züchtigung mit vielen ernsten Ermahnungen und guten Ratschlägen dafür, wie die junge Frau in Zukunft bei der Auswahl eines Mannes sittsam, wohlüberlegt und entsprechend vorsichtig vorzugehen hat.

    So, nun hast du meine Meinung über deine äußerst törichte Handlungsweise deutlich kennen gelernt! Und es war die Rechnung für deine unerhörte Missetat, meinen ausdrücklichen Befehl zu missachten.

    Jetzt stell dich hier auf.“ -



    Sandra dreht sich um, nimmt zwei Kettenstücke vom Tisch und legt das eine straff um Anitas Taille. Sie hängt die beiden Kettenenden vorne in ein Vorhängeschloss ein, und dazu ebenso ein Ende der zweite Kette. Klick, das Schloss ist zu.
    Das lose Ende der zweiten Kette zieht Sandra nun durch Anitas Schritt und zieht es ebenfalls straff an. Klick - mittels eines zweiten Schlosses ist die Schrittkette nun auch am Rücken mit der Taillenkette verbunden.
    Anita ist verblüfft. Was hat Sandra vor?
    Sandra holt ein Gefäß unter dem Tisch hervor, das aussieht wie ein großer, viereckiger Becher.
    Das ist ein sogenannter 'Kitchen Safe' (1): Was man darin einschließt, wird erst nach der eingestellten Zeit wieder zugänglich. Schau!
    Sandra nimmt die Schlüssel der beiden Schlösser und legt sie in den Becher. Sie setzt den Deckel auf, dreht an einem Knopf und drückt diesen dann nieder. Nach einigen Sekunden hört man das Geräusch eines Elektromotors, der offenbar mittels Riegeln das Gefäß verschließt.
    So, nun sind die Schlüssel gut aufgehoben.



    Du hast mir beim letzten Mal empfohlen, nicht über die Session hinaus Drohungen auszusprechen oder Strafen zu verhängen.
    Sie lacht laut auf.

    Ich habe mir deinen Ratschlag zu Herzen genommen. Darum verlängern wir heute die Session auf eine ganze Woche. Und so lange sind nun auch die Schlüssel für deine Keuschheitskette gut verwahrt. Schau her: Sieben Tage sind eingestellt - und der Kitchen Safe ist zu!“

    Bist du verrückt?!

    Ah - das setzt dem Ganzen ja die Krone auf! Eine weitere respektlose Unverschämtheit! Du wirst noch lernen, meine Anordnungen zu befolgen!
    Also: Das sind rostfreie Ketten und rostfreie Schlösser. Sie behindern dich nur geringfügig, und du kannst auch Pipi machen. Beim großen Geschäft solltest du aber die Schrittkette soweit wie möglich zur Seite ziehen, sonst steht dir danach eine langwierige Reinigungsprozedur bevor. Es ist kein echter Keuschheitsgürtel, doch in diesem Zustand wirst du dich deinem Unhold ja ganz sicher nicht zeigen wollen! Du wirst auch bald bemerken, dass sich trotz aller Vorsicht und öfteren Duschens ein gewisser - hm - 'Geruch' einstellt.

    Sie lacht wiederum fröhlich: Deshalb wirst du wohl während dieser Woche selbst auf einen bekleideten Besuch bei deinem Wüstling verzichten. Obwohl - vielleicht könntest du ihn ja auf diese Weise einfach los werden - bei diesem Duft wird er sein Interesse an dir bald verlieren!
    In sieben Tagen geht der 'Kitchen Safe' wieder auf, du kannst dann die Schlösser öffnen und deine Ketten ablegen - außer ich erfahre, dass du mit diesem Schuft trotz dieser Vorkehrungen doch wieder gebumst hast: In diesem Fall wird die Strafmaßnahme weiter verlängert und noch durch einen Plug in der Scheide verschärft, der dann auch ganz sicher jeden weiteren Fick verhindert!
    Hast du verstanden?

    - Ja, Mami. - Doch die Kette drückt bereits jetzt verdammt ungut!

    Ah, das ist ja sehr fein - dadurch wirst du eine ganze Woche lang dauernd an deine Missetat und die dafür erfolgte Bestrafung erinnert. Bis dahin hast du deine Gefühle wohl bereits etwas besser in den Griff bekommen - eine gewisse Abkühlzeit wirkt da meist ausgezeichnet!
    Und jetzt zu deinen Frechheiten, die du heute geboten hast: Ab ins Bad mit dir. Los!

    Sandra packt Anita mit eisernem Griff an den Haaren und schleppt die Aufjaulende ins Badezimmer.
    Dein Mund öffnet sich immer wieder zur falschen Zeit und spricht auch öfters Dinge aus, die dir keinesfalls zustehen. Ich denke, da wird ihm eine gründliche Säuberung guttun.
    Sie nimmt die Seife vom Waschtisch, hält sie unter Wasser und lässt sie durch Reiben aufschäumen. Mund auf!
    Sie steckt das Seifenstück weit in Anitas Mund und schiebt es darin hin und her, sodass durch die Zähne einiges an Seife abgekratzt wird. So, nun halte die Seife mit den Zähnen fest. Deine Strafe für mehrere freche Antworten: 15 Minuten Stehen mit der Seife im Mund, Gesicht zur Wand und ohne Bewegung! Falls sie dir herausrutscht, beginnt die Strafe von vorne! Ah, ja, ein guter Tipp: Versuche, möglichst wenig davon zu schlucken: Der Magen liebt Seife noch weniger als deine Zunge!

    Eine Viertelstunde ist lang, wenn ein unangenehm brennender, widerlicher Geschmack sich immer weiter ausbreitet und verstärkt, einem der Speichel demütigend aus dem Mund tropft und man sich nicht bewegen darf.
    Endlich vorbei.

    Nimm das Seifenstück aus dem Mund und wasche es gut ab. Für deinen Mund gibt es vorerst aber kein Wasser - ich will dir doch nicht den Wohlgeschmack vertreiben, der dich so noch eine ganze Weile an die Strafe für dein Frechsein erinnern soll!

    Und jetzt komm mit ins Kinderzimmer. Ich kontrolliere, wie gut die Hiebe vorige Woche gewirkt haben.
    Im Kinderzimmer ist fast alles aufgeräumt, nur ein paar Papiere liegen wieder auf Tisch und Bett.

    Ah - das ist ja bereits um Vieles besser - aber es ist leider nicht perfekt und somit nicht gut genug!
    Und wie du genau weißt, wird die Wiederholung eines Fehlers jedes Mal strenger bestraft!
    Zuerst sollst du gut darüber nachdenken, dass es immer, wenn du nicht gehorchst, sehr ungemütlich für dich wird! Und jedes Mal schlimmer!
    Geh auf Hände und Knie - Bankstellung.



    Nun strecke deine Beine ein gutes Stück und hebe dadurch deinen Hintern hoch in die Luft: Das ist die Strafstellung 'Auf allen Vieren', die du ab nun sicher noch öfters kennenlernen wirst. So bleibst du 10 Minuten - und ich will keinen Mucks hören!
    Ah - gar nicht so schlimm, denkt Anita. Eine leichte Übung. Und auch nicht allzu lang.



    Doch bereits nach kurzer Zeit erkennt sie ihre Fehleinschätzung. Die Stellung ist nicht nur anstrengend, sondern bald richtiggehend schmerzhaft. Nur unter Wimmern und Stöhnen und mit großer Mühe kann sie die angeordnete Strafzeit trotz beginnender Muskelkrämpfe durchhalten und darf sich danach kurz von ihrer merklichen Erschöpfung erholen.

    „So, nun hattest du lange genug Pause. Für deine wiederholte Verfehlung, die abermalige Unordnung, gibt es jetzt noch eine altbewährte, schmerzhafte Strafe:

    Du erhältst 3 Hiebe mit der Tawse auf die linke Handfläche. Das ist sehr praktisch, da du danach mit der Rechten gut die dann noch folgende Schreibstrafe abarbeiten kannst.

    Sandra ergreift eine Tawse, einen dicken, vorne gespaltenen Lederriemen. Strecke die linke Hand vor und halte sie mit der rechten fest. Höher! Und lege den Daumen an, damit er keinen Schaden erleidet!

    Sie bringt den Riemen hinter ihren Rücken und lässt ihn senkrecht herunterhängen.

    Dann schlägt sie zu.



    Eins.

    Anita springt schreiend durchs Zimmer, schüttelt die Hand und steckt sie in ihre rechte Achselhöhle. Welch ein unglaublicher Schmerz!

    Ah, das zieht so richtig, nicht wahr! Die Tawse wird dich gut und lange daran erinnern, dass du Ordnung zu halten hast. Also, halte die Hand wieder auf! -
    Zwei.

    Anita heult laut auf, und der wilde Tanz wiederholt sich.

    So, die letzte Tatze. -
    Drei.

    Wimmernd krümmt sich Anita zu Boden, der überwältigende Schmerz in der mehrfach gezüchtigten Hand lässt für lange Zeit kaum nach. Die Handfläche ist tief rot und schwillt deutlich immer weiter an.

    Jetzt setzt du dich dort auf die Strafbank und schreibst 100 Mal: 'Ich habe stets Ordnung zu halten und alle Unterlagen nach Gebrauch sofort wieder wegzuräumen.' Schreib sorgfältig und fehlerfrei! Und nummeriere die Sätze durch!
    Morgen besuche ich dich. Falls da nicht alles perfekt aufgeräumt ist, gibt es dann 3 Hiebe pro Hand!

    Denk daran, diese Session dauert die ganze Woche! Bis dahin habe ich dich garantiert zur Ordnung erzogen und dir deinen Gigolo abgewöhnt - da kannst du sicher sein!




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    (1) Näheres zum Kitchen Safe finden Sie hier.
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