Versohlinstrument aus Frankreich

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Versohlinstrument aus Frankreich
Das Ding habe ich mal unter größter Angst und Verlegenheit auf einem Flohmarkt gekauft. Leider sind trotz einer hingebungsvoller Lederpflege sind mir beim Einsatz ein paar Riemchen gebrochen. Vieleicht war aber auch die Züchtigung zu streng.

Kommentare 6

  • Mausi -

    Kerstin Du bist ja eine ganz schlimme, würde gern zusehen wenn Du damit was bekommst.

    • Kerstin-Strumpfhose -

      Ich habe sogar selbst eine jedoch sind im Laufe des Gebrauchs 3 Riemen abgerissen. Aber mit 4 zieht das Ding auch noch schön streng

  • sigi50 -

    Ich habe nen "Siebenstriemer" also eine Riemenpeitsche mit etwas dickeren und längeren Riemen... mit dem kann man auch ne ordentliche Tracht kriegen ohne dass er Schaden nimmt.
    Allerdings war der auch nicht ganz so billig!

    • Kerstin-Strumpfhose -

      Ich mag ja mehr das geheimnisvolle um so ein Ding, der Gedanke daran das mit dem wirklich mal ein frecher Hintern versohlt wurde ist riesig für mich.

  • Robert -

    Aua Aua, wenn dann such noch die Strumpfhosen runter kommen. Kenne den Siebenstriemer noch aus meiner Jugend. Gab es nur bei sehr strenger Bestrafung.

  • oldtapir -

    Die Riemen aus Rindsleder ziehen zwar gut durch, aber das Risiko zu Zerbrechen ist wegen der Steifigkeit eben auch grösser. Meistens werden für diese Instrumente Reste von minderwertigem Leder verwendet. Moderne "Flogger" haben weicheres Leder und viel mehr als nur die klassischen 7-9 Schwänze. Ich habe im Selbstbau auch mit Riemen aus Schweinsleder experimentiert. Bei kräftigem Zuschlagen sitzt da auch Power dahinter. Mein altes Martinet (auch vom Flohmarkt) hat nicht so steifes Leder und hält trotz Null Pflege sehr gut. Lediglich an den Enden fasern die Riemchen etwas aus