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Timo -

Strandtage mit meinem Freund Olaf an der Nordsee Teil 1

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Strandtage mit meinem Freund Olaf an der Nordsee Teil 1

Nachdem Zwischenfall auf dem Parkplatz saßen wir drei Kinder schweigend im Auto und Frau Wentdorf die Mutter von Olaf und Anne ermahnte uns, dass wir uns in den nächsten Tagen benehmen sollten, da wir sonst wieder eine Abreibung bekommen würden.

Nach einer Gefühlten Ewigkeit kamen wir in einer kleinen Ferienanlage an der Nordsee an und wurden von Olafs Mutters besten Freundin Frau Krüger und ihren zwei Kindern Stefan und Elke begrüßt.

Olaf und Anne sprangen aus dem Auto und begrüßten Freudestrahlend ihre beiden anderen Freunde.

Olafs Mutter rief mich zu sich und sagte „ Timo, dass ist meine Freundin Frau Krüger. Auch sie ist für Dich mit verantwortlich.
Ich sagte freundlich „ guten Tag Frau Krüger“ und die Dame lächelte und stellte fest wie höflich ich sei.
Da erzählte Olaf Mutter ihr „ ja, der Timo und Olaf haben auch auf der Fahrt hierher schon einen Povoll bekommen, da sie Anne zu sehr geärgert haben und auf mich nicht hörten.

Da lachten beide Frauen und ich stand mit roten Gesicht da und schaute Stefan und Elke misstrauisch an, da sie auch grinsten und rieb mir meine noch warmen Pobacken.

Nun begannen wir unsere Sachen vom Auto ins Haus zutragen und als alles im Haus war, riefen uns die beiden Frauen ins Wohnzimmer und erklärten uns wer welche Zimmer bezieht und wer mit wem zusammen sich ein Zimmer teilt.

Anne und Elke bekamen ein Zimmer oben unterm Dach und wir Jungen sollten uns das große Zimmer hinter dem Wohnzimmer teilen.
Die beiden Frauen schliefen direkt neben den Mädchen in der oberen Etage.

Ich kam mir vor wie das fünfte Rad am Wagen, da Olaf sich nun sehr angeregt mit Stefan beschäftigte und unterhielt und Anne mit Elke.
Ich saß draußen und war ein wenig traurig.

Es war schon später Nachmittag als Olaf seine Mutter fragte ob wir runter an den Strand gehen dürfen.

Ja, aber seit rechtzeitig wieder zum Abendbrot zuhause“ erwiderte seine Mutter

Wir stürmten in unsere Zimmer und als wir unsere Badehose anzogen, schaute Stefan sich auch um und sah bei uns beiden die Spuren unserer Prügel.
Oh man, da habt ihr aber ordenlich eine Abreibung bekommen“ meinte er.
Olaf sah mich an und sah, das ich mich schämte und meine „ Timo, der Stefan und die Elke bekommen auch von ihrer Mutter oft den nackten verhauen. Musst Dich dafür nicht schämen“

Nun bekam ich ein leichtest kribbeln bei der Vorstellung wie Stefan seinen blanken verhauen bekam. Er war ein sehr sportlicher Typ und hatte in der kurzen knappen Hose einen schön starmmen Po.

Am Strand angekommen, liefen wir gleich ins Wasser und es tat richtig gut den noch warmen Po zu kühlen.

Wir Kinder tobten am Strand und ich verstanden uns gut, sodass wir nicht bemerkten, wie die Zeit verging.

Plötzlich hörten wir die Stimme der Mütter, die nach uns riefen.
Erschrocken guckten wir uns an und als Frau Krüger und Olafs Mutter uns erblickten, schimpften beide
ihr solltet zum Abendbrot wieder zuhause und habt ihr mal auf die Uhr geguckt...“
Langsam kamen wir aus dem Wasser und die beiden Frauen kamen auf uns zu.
Frau Krüger ging auf ihre Kinder zu und schimpfte „ was habt ihr Euch dabei gedacht? Frau Wentdorf und ich sitzen dort und machen uns Sorgen und ihr tobt hier rum und kommt nicht wie angesagt nach Hause. Nun ab nach oben mit Euch“.
Olafs Mutter schimpfte auch und schickt uns alle sofort nach Oben ins Haus.

Als wir am Haus angekommen waren, wollten wir auf unsere Zimmer um uns umzuziehen, als die beiden Mutter schrien „Stopp, ihr zieht Euch hier auf der Terrasse die nassen Badesachen aus und hängt sie über das Geländer zum trocknen“

Wir 5 Kinder standen da und schauten uns an.
Elke bettelte“ Mama bitte lasse uns drinnen umziehen und nicht vor den anderen hier draußen“

Anne und Olaf fragten auch vorsichtig, ob wir nicht doch uns im Zimmer umziehen dürften.

Nein erwiderten beide Frauen ihr zieht jetzt die Sachen aus oder sollen wir nachhelfen ?
Wir alle wussten, was damit gemeint war und so begannen wir uns auszuziehen und liefen nackt verschämt ins Haus.

Nachdem wir uns umgezogen hatten und nun am Abendbrottisch saßen erklärten und beide Frauen die Regeln für die nächsten 4 Tage.

Sollten die Regeln gebrochen werden, wird derjenige, welches das macht vor den anderen einen Povoll bekommen oder alle zusammen.

Wir schauten uns verschämt an und als wir gefragte wurden, ob wir es verstanden haben, bejahten wir dies.

Das Haus, welches wir bezogen hatten, war ein Volldach Haus und man konnte vom Boden direkt auf den Dachgiebel klettern und es hatte vorne eine schöne große Terrasse.

Die Mädchen saßen dort und mit den Frauen und wir Jungen spielten mit dem Fußball.

Nachdem wir mehrmals den Ball versehentlich auf die Terrasse geschossen hatten und schon mehrmals ermahnt wurden meinte Frau Krüger „sollte der Ball noch einmal hier auf der Terrasse landen bekommt ihr ihr dreien gleich eine Tracht Prügel“

Wir Jungen guckten uns an und die beiden Mädchen schauten erstaunt und interessiert auf.

Vorsichtig spielten wir weiter und als Stefan mir den Ball etwas schärfer zuschoss nahm ich den Ball direkt an und schoss ihn zu Olaf.
Leider verfehlte ich mein Vorhaben und der Ball flog im hohen bogen mit sehr viel Geschwindigkeit auf die Terrasse und stieß eine Weinflasche, drei Stühle sowie einen Sonenschirm um.

Mit großen Geschrei sprangen Frau Krüger, Frau Wentdorf und die Mädchen auf und schauten böse zu uns.
Jetzt reicht es aber“ schrie Frau Krüger
ich habe Euch gewarnt. Kommt sofort hierher und macht hier alles wieder sauber“

Olaf und Stefan schauten mich böse an und wir schlichen zur Terrasse und begannen die Stühle und den Schirm aufzustellen. Als ich mein noch nasse Handtuch nehmen wollte um den Wein aufzuwischen zerrte mich Olaf Mutter am Ohr nach Oben und sagte „ Du merkst wohl nicht viel Timo? Du kannst doch nicht ein Handtuch nehmen und den Rotwein damit aufzuwischen“ mit diesen Worten bekam ich einige Ohrfeigen und schaute Frau Wentdorf erschrocken an.

Als alles wieder ordentlich stand meinte Frau Krüger“ so Jungs ihr habt nicht auf uns gehört und dafür bekommt ihr nun von mir den Hintern versohlt, damit ihr lernt Euch an die Regeln zuhalten.

Stefan und Olaf maulten „ wir haben doch gar nichts gemacht und wenn Timo so blöd schießt können wir auch nicht dafür“

Ich sah meinen Freund Olaf enttäuscht an.
Damit hatte ich nicht gerechnet, das er mir die Schuld gibt.

Das ist ganz egal wer was gemacht hat, ihr habt alle drei mit dem Ball gespielt und nun gibt es kein Pardon“ erklärte Frau Krüger.

Anne und Elke standen etwas abseits und wussten nicht ganz was sie nun machen sollten.

Frau Krüger rief nun Olafs Mutter und beide berieten sich wie wir Jungen bestraft werden sollten.

Nach einer Weile meinte Frau Krüger „ so Stefan, Olaf und Timo ihr werdet jetzt gleich nach einander von mir den nackten Hintern versohlt bekommen und dann geht es ab ins Bett.
Dann setzte sie sich auf eine Liege Stuhl und rief ihren Sohn Stefan zu sich.


Als Stefan vor seiner Mutter stand begann forderte sie ihn auf die Sporthose mit samt der Unterhose runter zuziehen und er sollte sich auf ihren Schoss legen.
Stefan bettelte „ bitte Mama nicht auf den nackten vor den anderen bitte nicht. Ich habe doch nichts gemacht“
Doch, du bist erst zu spät vom Strand gekommen und dann hast du auch mit Olaf und Timo Fußball gespielt und ihr habt nicht auf mich gehört“ erwiderte seine Mutter.
Stefan fing an zu wimmern und schob seine Hände in den Hosenbund und zog seine Hosen langsam zu den Knöcheln.
Olaf und ich standen ziemlich dicht bei ihm und sahen wie er mit rote Gesicht sich über den Schoss seiner Mutter legte.
Die beiden Mädchen stand immer noch abseits und schauten mit ernster Miene zu.
Olaf und ich schauten erschrocken wie Frau Krüger anfing erst die nackten Pobacken zu massieren und dann die Hand hob und der erste Schlag auf die rechte Pobacke traf.
Stefan schnaubte auf und schon kam der zweite Schlag auf die Linke Pobacke. So ging es im gleichen Rhythmus immer rechts links und Strefan schnaubte und begann mit den Beinen zu strampeln.
Bei jeden Treffer auf seinen Blanken Hintern bebten und wackelten die Pobacken und nach ca.24 Schlägen ließ Frau Krüger ihren Sohn vom Schoss gleiten.
Olaf lag nun auf der Terrasse und rieb sich seine sehr roten Pobacken und weinte.
Nachdem er sich beruhigt hatte, stand er auf und zog sich die Hosen hoch und schlich dann ins Haus.

Nun wurde Olaf von Frau Krüger aufgefordert zu ihr zu kommen.
Olaf bettelte auch und meinte, Frau Krüger dürfe ihn nicht verhauen. Dabei schaute er zu seiner Mutter die direkt neben ihrer Freundin stand.
Doch, Frau Krüger hat meine Erlaubnis und sie weis auch, das du heute morgen mit Timo schon eine Tracht Prügel von mir bekommen hast.
Mit rotem Gesicht und verschämt zog nun laf seine Hosen runter und legte sich bei Frau Krüger auf den Schoss.
Auch ihm massierte sie erst den noch leicht roten Po und begann auch dann ihm ca. 12 Schläge auf den blanken Po zugeben.
Olaf stöhnte und wimmerte und schlug mit den Beinen und als er es überstanden hatte lag auch er Po-reibend auf dem Boden und weinte.
Als er sich beruhigt hatte schlich auch Olaf sich ins Haus.
Nun kam ich an die Reihe und ich hatte vor lauter Scham und Aufregung auch eine volle Erektion und schämte mich die Hosen runter zuziehen.

Frau Krüger schimpfte „ so Timo, erst alles verursachen und dann nicht wollen, das geht nicht. Ich zähle bis drei und wenn du nicht dann deine Hosen runter gezogen hast mache ich es“.
Ich stand da mit knall roten Gesicht und schaute mich um. Ich sah die Mädchen und die beiden Frauen und wusste nicht was ich machen sollte.
Mein kleiner Soldat stand wie eine 1 und ich traute mich nicht mich vor den ganzen fremden auszuziehen.

Plötzlich spürte ich wie Frau Wentdorf mir an den Hosenbund griff und wollte mich noch wehren, als die Hosen mit einem Ruck runter gezogen wurden.

Mein kleiner Soldat sprang in die Höhe und ich konnte meine Genitalien nicht so schnell vor den Blicken der Mädchen und Frauen verdecken.
Die Mädchen schauten Interessiert und Frau Krüger meinte „Ach der Timo hat noch Freude an der ganzen Sache“
Dann zog sie mich über ihren Schoss und begann meinen blanken Popo zu verhauen. Sie schlug sehr stark und heftig und ich zappelte mit den Beinen und weinte sehr, da mein Po noch vom Vormittags warm war.
Nach einer Erwigkeit und sehr vielen schlägen auf meine Pobacken rollte ich dann auch von Frau Krügers Schoss und rieb mir meine sehr wunden Pobacken.
Ich weinte bittere Tränen und meine Erektion war verschwunden.
Frau Wentdorf half mir beim Aufstehen und zog mir meine Hosen hoch und ich schlich zu den anderen ins Zimmer.

Als ich dort ankam, schauten mich Olaf und Stefan traurig an und wir schwiegen eine Weile.
Im Laufe der Nacht haben wir uns dann noch die Spuren gezeigt und Stefan erzählte mir, das er und Elke sehr oft ihrer Mutter verhauen werden.

Die Nacht schliefen wir auf den Bauch.
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