Geschäftsübergabe 1.0.0

  • Mitglieder
  • M/F

axel2706 -

GESCHÄFTSÜBERGABE AN JENNIFER

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Dateityp
Datei - Upload
Autoren
FOR FREE
Jennifer 32 Jahre, ist seit 16 Jahren in dem Modegeschäft beschäftigt, eine engagierte Verkäuferin, die mit Personal und Kundschaft gut ausko mich nicht mmt und hat zudem Führungsqualitäten entwickelt, deshalb soll sie auch das Geschäft übernehmen,denn ihr Chef mitte sechzig,möchte sich endlich mal zur Ruhe setzen. Jennifer fühlte sich sehr geehrt,das sie das Geschäft weiter führen soll und die Angestellten fanden das gut. Kurz vor der Geschäftsübergabe fand Jennifer ein Brief in ihrem Briefkasten. Er war von ihrem Chef. Neugierig fing sie an zu lesen.

Darin stand: "Meine liebe Jennifer,ich möchte mich bei ihnen bedanken,für die gute Zusammenarbeit und ich weiss , das das Geschäft bei ihnen in guten Händen ist. Es ist für mich nicht leicht,aber ich muss was gestehen. In den all Jahren,ist soviel geschehen und wir hatten auch teilweise unsere Meinungsverschiedenheiten,die manchmal heftig waren. Wir haben das wieder hinbekommen,aber oft kam bei mir dann der Gedanke,sie übers Knie zu legen und ihren Hintern ordendlich zu versohlen.Sie werden sich jetzt fragen warum. Schon als sie die Lehre bei mir begonnen haben,habe ich gesehen,das sie das Pontenzial haben,für eine gute Verkäuferin. Es gab einige mal Gründe,sie übers Knie zu legen,wissen sie noch die falschen Ettiketten oder die nicht bestellte Ware z.B. Jetzt werden sie sich fragen,warum ich ihnen die Schläge nicht verabreicht habe, oder mit gedroht. Ich muss zugeben,das ich damit rechnen musste, eine gute Kraft zu verlieren, auch wenn ich das Verlangen hatte. So meine liebe,denken sie nicht zu viel jetzt nach, wir sehen uns bei mir für die Übergabe. Liebe Grüsse"

Jennifer war bleich im Gesicht,als sie den Brief gelesen hat,sie konnte das nicht realisieren,was da stand. In den ganzen Jahren, hatte sie nie bemerkt oder angenommen,das ihr Chef sie schlagen wollte. Ihr Chef war schon etwas streng und viele Fehler liess er nicht zu,deshalb gab es schon mal Kündigungen. Aber oft war er auch väterlich zu seinen Angestellten. Jennifer stellte sich die Frage,hätte er das wirklich getan,oder die Frage stellte sich,wenn er das vorhatte,wie sie dann reagiert hätte und wie hätte er sie geschlagen,wie hart und nur mit der Hand? Fragen über Fragen. Erst dachte sie sich,ok ich bin über seine Ehrlichkeit dankbar und belassen es auf sich. Nein,so einfach ging es nicht,sie schlief sehr unruhig und zwar so unruhig,das ihr Lebensgefährte sie wecken musste. Sie kuschelte sich fest an ihn,als wenn sie Schutz suchte. Schläge kannte sie nicht in dem Sinne,wollte sie auch nicht. Ja sie hatte mal eine Beziehung,wo ihr damaliger Freund sie geohrfeigt hatte,aus Eifersucht. Sie trennte sich dann sofort,aber das hier war was anderes,denn sie stellte sich die Frage, würde er es jetzt noch wollen,denn bei der Übergabe würden sie in seinem Büro alleine sein. Und wie würde sie reagieren,wenn er sie schlagen möchte.Quälende Fragen.

Nach paar Tagen,war es dann soweit,zwecks Übergabe. Sie machte sich chick, trug ein blaues Kostüm mit heller Strumpfhose, ihre Beine in schwarzen Stiefeln versteckt. Freudig empfing ihr Chef Jennifer und man redete erst über dies und das,sodas Jennifer innerlich erst mal ruhiger wurde.Dann kam das offizelle und Jennifer war die neue Geschäftsführerin. Ein Glas Sekt musste dann sein. Nachdem machte er keine Umschweife un meinte zu Jennifer, das sie sich wohl über den Brief gewundert hat. Jennifer wurde rot im Gesicht und bejahte es. Er wollte dann von ihr wissen,wie sie dazu steht . Jennifer sagte dann"ich möchte natürlich nicht geschlagen werden,aber ich habe das Gefühl,das sie das unbedingt nachholen möchten". ihr Chef Herr K. nickte zustimmend und meinte" ja ich werde sie hier und jetzt übers Knie legen und während sie Schläge von mir bekommen,werden Sie mir immer wieder versprechen,den Laden gut zu führen. Es wird nicht einfach werden,weil sie viel weinen werden. " Jennifer war blass und versuchte sich zu verteidigen,das sie gut den Laden führt. Sie war wie gelähmt. Ok meinte er,bringen wir es hinter uns,was ich hätte schon längst tun sollen. Sie zog dann auf sogenannter Aufforderung ihr Kostüm aus. Danach ihre Stiefel,die wirklich zeigten,wie schöne Beine darin steckten. Strumpfhose und Slip durfte sie erstmal anbehalten.. In seinem Büro war eine kleine Couch und jetzt lag sie zitternd dort über seine Knie.Er meinte noch,diesen wundervollen Po hätte er lieber vorher mal geschlagen. Die ersten Schläge waren schon ziemlich hart und Jennifer kämpfte mit den Tränen.Jetzt musste sie schon mal ihr versprechen abgeben. Weinerlich versprach sie es. Die Schläge wurden härter und Jennifer heulte nur noch Rotz und Wasser. Sie flehte ihn an,aufzuhören und versprach immer wieder,das sie gut machen würde. Jennifer konnte einem schon leid tun,denn Ihr Heulen wurde immer lauter,weil unaufhörlich die Schläge auf ihren Hintern landete und Strumpfhose mit Slip hielten die Schmerzen nicht ab. Herr K. gönnte ihr kurzweilig eine kleine Pause. Denn jetzt holte er ein 40 cm langes Lineal und dann verdrosch er ihr damit ihren Hintern. Lautes Aufheulen und schrilles Schreien waren die Folge. Und immer wieder musste sie das Versprechen abgeben. Herr K. hörte auf,als er meinte,sie genug verprügelt zu haben. Minutenlang lag Jennifer laut heulend noch auf der Couch. Langsam erhob sie sich von der Couch und taumelte weinend in die Toilette vom Büro,wo sie sich dann das Gesicht abwaschen konnte, Ihr Chef hörte sie dort noch weinen. Nach einigen Minuten kam sie raus,ihre verweinten Augen sagten alles. Als sie sich wieder anzog,sagte sie immer wieder,das er sich auf sie verlassen kann. Er glaubte ihr auch dann und meinte lächelnd,sonst würde sie es mal mit dem Rohrstock bekommen,wenn er Klagen hören würde. Mit immer noch verweinten Augen verliess sie das Büro,im Auto heulte sie kurz auf,weil sie sich setzen musste. Zuhause versuchte sie ihren Po zu sehen,sie erschrak,wie rot er war und noch glühte. Ihrem Lebensgefährten sagte sie nichts davon und dann wie versprochen,wurde sie eine ausgezeichnete Geschäftsführerin.
  • Version 1.0.0

    - 8,29 kB - 48 mal heruntergeladen