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  • 28

    Jun


    Dieäsentation - schamvoll, ängstlich oder begeistert?
    Als ich vor Jahren einmal ein Forum las, indem gefragt wurde, ob „das Rot der frühen Jahre“ auf seidenweichen, fahlen Hintern später in neurotischem Sexverhalten endet, war die Antwort mal „ja“, mal „nein“. Hatte ich mich damals eigentlich genügend „in die Materie“ eingearbeitet? Mir ging es
  • 01

    Aug

    Erziehungsspiele unter Damen waren einstmals Lieblingsthemen der erotischen Literatur.
    Spiele mit der „Nacherziehung“ unbotmäßiger Damen und Herren. Man nennt sie „Erziehungsspiele“, und dabei geht s fast immer darum, die häusliche oder schulische Erziehung des vergangenen Jahrhunderts nachzubilden. Strenge Erzieherinnen,
  • 26

    Jul

    Es ist noch recht früh am Sonntagmorgen, als ich langsam wach werde und mir die wenigen Sonnenstrahlen die durch den Vorhang dringen in den Augen kitzeln. Ich stecke mich und fühle wie das warme seidig weiche Bettzeug an meinen Armen und Beinen entlanggleitet. Langsam drehe ich mich um und beobachte meinen Liebsten eine Weile, bis es mir zu
  • 04

    Jul

    Klar ist die Welt voller konfuser erotischer Eindrücke, wenn du 18 bist. Aber sie ist auch noch voller wundersamer Begegnungen, Verhaltensweisen und Praktiken, wenn du 48 bist. Was du hier liest, kann dir deshalb in jedem Alter nützen.

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    OK - reden wir noch einmal von den „Shades of Grey“. Und nehmen wir mal an, dass Sexualität, Erotik und dergleichen immer etwas ist, was Übereinstimmung im Handeln bedeutet. Es ist ein bisschen wie beim Wandern: Wenn euch jemand fragt: „Kommst du mit Wandern?“, dann sagt ihr auch nicht „ja“ oder „Nein“, sondern fragst mindestens wohin. Und wie beim Wandern weißt du noch nicht, ob du den ganzen Weg schaffen wirst, also brauchst du eine Lösung, um unterwegs abzubrechen.

    Wenn das so ist, dann sind die „Shades of Grey“ keine geeignete Anleitung, weil die Heldin eben nicht weiß, wohin der Weg führt. Und in Wahrheit ist sie keinesfalls vorbereitet ist auf das, was ihr im ersten Teil der Trilogie widerfährt. Sagen wir’s salopp: Im Märchen frisst der Wolf die Geißlein, und in den „SoG“ ist die Heldin ganz besoffen davon, dass Mr. Grey ausgerechnet sie, das Aschenbrödel, als unterwürfige Geliebte erwählt hat.

    Wer an Märchen glaubt, den frisst der Wolf – oder so ähnlich. Und in der Tat hört man von männlichen Falschmünzern, die mit „Sklavenverträgen“ herumwinken, um ihre Ziele durchzusetzen.

    Wer ihnen auf den Leim geht, riskiert viel – zu viel. Es ist nicht allein der Respekt vor sich selbst, der dabei verloren gehen kann – es kann auch der Beginn einer gezielten Gehirnwäsche sein, die am Ende zu einer mentalen Versklavung führt.

    Die "Teen Vogue" hat sich die Mühe gemacht, dies alles zu dokumentieren und dabei sogar eine Ex-Domina gefragt, und sie wusste unter anderem, dass es bei den BDSM-Spielen kein „allgemein bekanntes Manuskript“ wie beim gewöhnlichen Sex gibt. Nein, klare Worte seien nötig und diese müssten auch verbindlich sein. Nur dann sie alles in Ordnung und für die Beteiligten angenehm.

    Das heißt: Beide müssen genau wissen, was gefordert wird und wie es vonstattengehen soll – und selbstverständlich, wie das Spiel jederzeit unterbrochen oder beendet werden kann.

    Warum dies alles in „Teen Vogue“ stand? Vermutlich, weil auch junge Leute fasziniert von den „Shades of Grey“ waren und sind. Und da ist es sicher hilfreich, für sie zu schreiben, wie sie sich verhalten sollten, wenn sie nach dem Lesen der „Shades“ entsprechende Gelüste verspüren.
  • 16

    Jun

    Sinnlicher, unterwürfiger KussManche Männer sind ganz wild darauf, unsere Füße zu küssen. Na ja, und jetzt, im Sommer, laden die Füße ja geradezu dazu ein, oder? Männer, die Gefallen am Küssen der Füße und insbesondere der Zehen gefunden haben, lecken teils mit Inbrunst weibliche Füße – von den Fesseln bis zu den Zehenspitzen.
    Wie ich das finde?…
  • 09

    Jun

    Antwort auf eine Nachricht in unserer Rubrik „Ihre Fragen“, dieses Mal auf Wunsch des Fragenden anonym.Begonnen hat es mit einer ersten Session, was mir sehr gefallen hat und ich mir somit die devote Rolle angeeignet habe. Wir haben uns in der Woche regelmässig ca. 2 Mal getroffen, über ein halbes Jahr lang. Als ich dann aber (leider) Gefühle