Covern

  • Praktiken

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  • Schutz bei (Blind) Dates. Um die Risiken zu minimieren, werden unbeteiligte Dritte über den Ort und den Zeitpunkt des Treffens informiert.
    Viele reale Kontakte ergeben sich aus anfangs virtuellen Bekanntschaften im Internet. Gerade erste Begegnungen (aber manchmal auch spätere) sind nicht völlig ungefährlich.
    Um die Risiken zu minimieren, werden unbeteiligte Dritte über den Ort und den Zeitpunkt des Treffens informiert.

    Es gibt bei Blind Dates verschiedene Risiken, das Covern soll dabei körperliche Angriffe und Freiheitseinschränkungen verhindern oder im Fall des Falles Hilfe bringen.

    Man kann bei den Maßnahmen unterscheiden zwischen
    • vorbeugenden, die das Risiko verringern
    • und solchen, die die Auswirkungen verbessern, sobald das Risiko tatsächlich eintritt.
    Vorbeugend hilft oft bereits, wenn das Treffen in der Öffentlichkeit stattfindet und das Covern offensichtlich ist. Etwa erfolgt nach einiger Zeit bei der gecoverten Person ein Anruf und wird (unter Entschuldigung, es sei wichtig) entgegengenommen, wobei erkennbar nach dem Wohlbefinden gefragt wird. Es ist also jemand informiert und passt auf!

    Falls aber tatsächlich Probleme auftreten, ist es wichtig, dass der "Schutzengel" genügend Informationen besitzt, um wirksame Hilfe einzuleiten.

    Gute Information dazu findet man hier: Sicherheit durch Covern
    und hier: Cover Formular

    592 mal gelesen

Kommentare 1

  • Yolandi -

    Meine Variante bei wirklich völlig real Unbekannten; ich komme dort an und tätige von mir aus ein kurzes Telefonat vor dem Besuchten indem ich meinen Schutzengel mitteilen dass ich nun bei Herrn xy in der xy-Straße angekommen bin und mich in ca zwei Stunden wieder wieder melde .

    Jemanden der nichts böses im Schild führt wird das nichts ausmachen. :)