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Von Team,

In den Händen des Staates



Es ist ein Frauengefängnis. Eine junge Frau wird auf den Innenhof geführt. Kräftige Hände halten sie fest. Ihre Kleidung wird entfernt. Ein hölzernes Gestell wartet auf sie. Sie wird darüber gebeugt. Ihre Arme werden mit Lederriemen fixiert. Ihre Beine ebenfalls. Ihre Bewegungsfreiheit ist auf ein Minimum beschränkt. Sie beißt die Zähne zusammen, denn sie weiß nur zu genau, was gleich folgen wird.

Quellen
  • Stef -

    Es tut mir leid, und ich möchte nicht als belehrend rüberkommen, aber ich (persönlich) tue mir immer schwer damit, wenn unsere Neigung, deren Auslebung auf Einvernehmlichkeit beruht, auf zu viel Realität trifft.
    Wenn es sich einfach um Erzählungen, Geschichten und Romane handelt habe ich kein Problem damit, aber wenn dann der Bezug zur Realität hergestellt wird, wie hier zur Nazizeit, Konzentrationslagern oder Entführungen des IS, dann habe ich ein Problem damit, vor allem, wenn sich der Autor, dessen Geschichten ich im Übrigen sehr schätze, und besitze, nicht deutlich von den Gräueltaten distanziert.
    Wie stehst du dazu?