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Von Team,

Ich war in den Sommerferien bei meiner allein Erziehenden Tante Anne und meinem Cousin Luis.
Meine Tante Anne war eine Fürsprecherin der strengen Erziehung und mein Cousin Luis bekam ziemlich oft seinen Hintern versohlt.
Die Zeit verlief eigentlich außer ein wenig gemecker von Tante Anne sehr ruhig und Luis und ich hatten eine Menge Spaß.
Wir spielten mit den anderen Jungen viel Fußball und tobten in den Wälder und Wiesen.
Zum Fußballspielen haben wir uns draußen immer eine Torlinie gezogen. Für einen Pfosten oder Latte hatten wir leider nichts zum Bauen.
Im Ort gab es ein Spielzeugladen wo sie ein richtiges kleines Tor für 69.- DM verkauften.
Luis und ich waren richtig scharf darauf und eines Abends kamen wir auf die Idee uns das Geld von Tante Anne zu leihen.
Als wir eines Abends am Abendbrottisch saßen erzählte uns Tante Anne, dass sie morgen mit einer Freundin in die Stadt fährt und wir für mehrere Stunden allein sein werden.

Luis und ich lagen danach in unseren Betten und überlegten, wie wir uns das Tor am besten holen.
Luis meinte, dass die Situiation morgen günstig sei und wir uns nun das Geld holen sollten.
Fragen brauchten wir nicht, da uns Tante Anne nie das Tor gekauft oder uns das Geld geliehen hätte.
Wir wollten später das Geld wieder zurück bringen von unserem Taschengeld.
Als es Still war im Haus schlichen wir aus dem Zimmer und gingen an die Handtasche von Tante Anne.
Luis holte das Portemonnaie aus der Handtasche und nahm sich 50,00DM raus.
Ich hatte von meiner Mutter auch noch Taschengeld mitbekommen und legte 20, DM dazu.

Am nächsten Morgen war das Wetter schlecht und Luis und ich warteten bis Tante Anne mit ihrer Freundin weg gefahren ist.

Tante Anne ermahnte uns noch, dass wir uns benehmen sollten sonst bekämen wir ärger.
Wir versprachen ganz artig zu sein und als Tante Anne weg gefahren war freuten wir uns.
Luis und ich holten aus dem Keller einen Roller und gingen zum Spielzeugladen im Ort.
Die Verkäuferin war sehr nett und wunderte sich aber, als wir das Tor kauften.
Sie fragte noch woher wir das Geld hätten und wir logen sie an, dass wir sehr gute Zeugnisse hatten und dafür extra Taschengeld bekommen hätten.
Mit dem Roller schoben wir im strömenden Regen den großen Karton nach Hause und als wir zuhause angekommen waren schleppten wir den Karton ins Wohnzimmer.
Wir hinterließen eine richtig dreckige Spur vom Flur bis ins Wohnzimmer.
Nach mehren versuchen hatten wir es geschafft das Tor aufzubauen und freuten uns wie Bolle.

Luis meinte dann aber plötzlich, ich darf nicht im Haus Fußballspielen und guckte mich ein wenig ängstlich an und rieb sich dabei seine Popo.
Ach was, jetzt haben wir das Tor und nun probieren wir es auch aus und bevor deine Mutter kommt bringen wir es in den Garten meinte ich zu meinem Cousin.

Luis und ich zogen uns unsere Fußballsachen an und dann ging es los.
Ich durfte als ersten schießen und Luis war im Tor.
Leider schoß ich auch des öfteren daneben, sodass die Vasen und Bilder getroffen wurden.
Luis war auch nicht besser und wir waren so mit dem Spielen beschäftigt, dass wir nicht bemerkten als Tante Anne plötzlich im Wohnzimmer stand.

Mit knallroten Gesicht schrie sie auf schimpfte und fragte uns dann:“ was ist den hier los ? Dass darf doch nicht wahr sein, woher habt ihr das Tor? Warum spielt ihr trotz Verbots im Wohnzimmer?

Luis und ich standen sehr erschrocken vor meiner Tante.
Luis woher kommt das Tor“ fragte Tante Anne ihren Sohn.“
.da.dd.aa.das haben wir uns gekauft“ stotterte mein Cousin
Timo hat von Tante Greta Taschengeld bekommen ud extra Geld für das tolle Zeugnis log Luis weiter.
Meine Tante guckte mich fragen an und ich sagte“ ja, das Stimmt und ich durfte mir von dem Geld das Tor kaufen“ log ich nun auch.
Tante Anne guckte uns an und meinte“dann werde ich mal mit meiner Schwester telefonieren und mal nachfragen“.
Nun wurde mir bange und Luis und ich standen nun mit roten Gesicht da und riben uns schon instinktiv unsere Pobacken.
Wir wußten beide, das wir nun eine ordentlich abreibung bekommen werden und ich danch wahrscheinlich von meiner Mutter abgeholt werde.
Als Tante Anne zurück kam, schrie sie uns an, das wir ihr auch noch Geld aus dem Portemonnaie geklaut hätten und nun eine Tracht Prügel bekommen, die wir nicht so schnell vergessen werden.
Ich meinte noch. Das geld ist nur geliehen und wir zahlen es auch wieder zurück.
Tante Anne lachte kurz auf und meinte“ja dafür bezahlt nun Euer nackter Popo“.
Sie verließ das Wohnzimmer und Luis und ich schauten uns sehr ängstlich an.
Als Tante Anne wieder kam, hatte sie die Bürste dabei und setzte sich auf den großen Sessel neben unserm Tor.
Luis wurde nun von seiner Mutter aufgefordert zu iuhr zu kommen und dann als er vor ihr stand, zog sie ihm die Sporthose samt der Unterhose zu den Knöcheln.
Luis weinte nun und bettelte „ bitte nicht Mama, bitte nicht auf den nackten bitte“
Meine Tante nahm nun Luis und zog ihn über ihren Schoss und dann kurz darauf fing sie an ihm den Blanken Po mit der Hand aus zu klatschen.
Immer wieder traf die Hand nun die schutzlosen Pobacken meines Cousins und ich bekam so langsam Panik.
Die Pobacken färbten sich schnell sehr rot und Luis schrie und strampelte mit den Beinen.
Sein kleiner Po bebte und färbte sich gefährlich, als Tante Anne aufhörten und Luis von ihren Schoss glitt.
Er sprang auf und tanzte Po reibend durch das Wohnzimmer und weinte.
Ich hatte nun auch Panik und weinte schon, als Tante Anne mich zu sich rief.
Als ich vor ihr stand, griff sie mir in den Bund meiner Sporthose und zog diese auch mit samt der Unterhose in die Knöchel.
Dann legte sie mich über ihren Schoss und ich versprürte nun die harte Hand von meiner Tante.
Es brannte höllisch und Tnate Anne schlug mir immer abwechseln rechte Pobacke und dann linke Pobacke.
Ich stampelte und schrie genau so wie Luis und als Tante Anne aufhörte und ich von ihrem Schoss glitt rieb ich mir meine Popo und konnte kaum laufen, da die Hosen an meinen Knöcheln waren. Ich stieg nun aus der Hose und tanzte durch das Zimmer.
Nachdem wir uns ein wenig beruhigt hatten, meinte Tante Anne“ das war nur zum Audwärmen. Nun bekommt ihr es noch mit der Bürste bis eure Popos richtig brennen.
Sie stand nun auf und zog ihren Sohn Luis zu sich zum Sessel und dann über ihren Schoss.
Luis bettelte und weinte aber seine Mutter ließ sich nicht erweichen und begann nun die schon stark roten Pobacken mit der Bürste auszuklpfen.
Sehr langsam schlug sie jede Pobacken abwechseln und bei jeden Treffer bebte die Backe.
Luis schrie und zappelte ud ich sah im Tränenschleier wie mein Cousin sich kaum noch beherrschen konnte.
Nach ca 20 Schlägen ließ Tante Anne Luis vom Schosss und er lag dann weinend auf dem Boden und rieb sich seinen wunden Hintern.
Nun wurde ich zu ihr gerufen und ich wurde genau so wie Luis von ihr verhauen und als ich heulend auf dem Boden lag wurden wir beide von Tante Anne ins Bett geschickt, mit der Ermahnung, wenn sie noch was von uns hört, bekommen wir es noch einmal.

Luis und ich lagen dann bäuchlings im Bett und weinetn.

Tante Anne hat das Tor wieder zurück gebracht ud ich wurde von meiner Mutter abgeholt und bekam zuhause auch noch einmal den Hintern versohlt für Lügen und klauen.
Luis und ich haben uns später des öfteren darüber unterhalten und sind stolz auf unsere Aktion gewesen.
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