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Von Hausmädchen,




Ich stand schon einige Zeit als Dienstmädchen im Dienst von Fräulein Magarethe, als sich folgende Geschichte ereignete: An einem schwülen Sommertag beschloss ich, die lästigen Hausarbeiten, die mir aufgetragen waren, zu vergessen und mich in dem nahe gelegenen See etwas abzukühlen.
Ich legte meine Kleidung ab und stieg in die wunderbar kühlenden Fluten.
Ich genoss die wogenden Wellen, die meine Knospen langsam steif werden ließen und mir die ersehnte Abkühlung verschafften. Ja, das brauchte ich jetzt! Um mich auszuruhen, legte ich mich auf die nahe gelegene Steinfläche.
Mit meiner rechten Hand fing ich an, meine Brüste zu berühren und ich fühlte meine festen großen Brüste mit den immer noch steifen Brustspitzen. Oh ja, ich war zufrieden mit meinem Attribut der Weiblichkeit.
Langsam fanden meine Finger den Weg zu einer weit sensibleren Gegend.
Von der wohligen Wärme der Sonnenstrahlen angeregt, war meine Hand zwischen meine weitgespreizten Schenkel gerutscht und ich fing an zu reiben, bis ich ganz feuchte Hände bekam. Völlig benommen überkam mich tiefer Schlaf.
Als ich wieder aufwachte, war es schon sehr spät und ich hatte noch einiges zu erledigen. Ich zog mich schnell an und lief zurück zum Haus. Dort angekommen hörte ich schon, wie das Fräulein Magarethe nach mir rief. Sie fackelte nicht lange und sah mich mit ihrem durchdringenden Blick an und mir war absolut klar, sie weiß genau, wie ich mir meinen Nachmittag versüßt hatte.
"Nun" sagte sie, "ich brauche dich ja nicht zu fragen, was du wieder gemacht hast - so wie immer vermutlich. So geht das nicht mehr weiter mit dir und zu allem Übel kommt noch hinzu, dass du dein Korsett nicht trägst." Sie betrachtete mich rasch prüfend lasziv von oben bis unten, nur über den Rand ihrer Brillengläser hinweg. Was mich nichts Gutes ahnen ließ.
"Deine Brüste sind ja gar nicht ordentlich nach oben gedrückt, so wie ich das haben will. Und so traust du dich herumzulaufen und noch dazu vor mir. Schäm dich, was fällt dir ein? Wo ist dein Korsett? Glaubst du, ich besorge dir schon wieder ein Neues? Na warte, dir werde ich eine Lektion erteilen, das hast du wahrlich verdient. Du brauchst Erziehung, meine Liebe.
Am nächsten Tag, früh Morgens musste ich vor der ganzen Dienerschaft erscheinen, mich mit gespreizten Beinen hinstellen und meinen Rock heben, damit alle meinen abgestraften rotglühenden Hintern sehen konnten. Den ganzen Tag spürte ich meine Bestrafung, wie schon die ganze Nacht davor.
Allerdings war mir die Strafhose noch viel lästiger als das Ziehen und Brennen an meinem Hinterteil.
Am Abend hatte ich wieder pünktlich zu erscheinen, was mir auch wichtig war, denn das würde mir noch mehr Striemen einbringen.
Dieses Mal kam sie zuerst auf mich zu und prüfte den Sitz des neuen Korsetts, das reichlich eng und unangenehm zu tragen war. Sie war der Meinung, dass ich noch etwas Schnürung brauche und auch ein Schloss anzubringen wäre, damit ich es nicht lockern konnte, wann ich wollte. Sie öffnete die Strafhose.
Anschließend musste ich vor dem Fräulein Magarethe die Hose wieder soweit herunterziehen, dass sie meine runden Backen sehen konnte. So entblößt wurde ich auf dem Strafbock mit Ledergurten festgeschnallt, so dass ich vor allem mein Hinterteil nicht mehr bewegen konnte.
Ich fing an, laut und deutlich mitzuzählen, als sie mit der Abstrafung begann.
Mein schon sehr empfindsamer roter Hintern nahm den Rohrstock diesmal nicht so gerne auf. Aber ich musste Durchhalten. Nach den ersten 5 Hieben fing ich an zu stöhnen und mein Hintern wackelte bei jedem Schlag hin und her, um den Schlägen auszuweichen, was natürlich unmöglich war.
"Wir werden mit deiner Zucht weiter machen", kündigte sie die Bestrafung an und zog mich gleichzeitig näher an sich und meine Hose nach unten, so dass sie meine Backen gut sehen konnte.
Nun setzte sie zum nächsten Hieb an und ich musste wie gewöhnlich mitzählen und mich am Schluss für die Züchtigung bei ihr bedanken.
Hieb um Hieb knallte auf meinen Hintern. Ich war unter ihrem Rock so zwischen ihren kräftigen Schenkeln eingeklemmt, so dass ich mich kaum zu wehren vermochte, aber was geschehen musste, musste so oder so geschehen. Also biss ich die Zähne zusammen und versuchte mich auf das Mitzählen der Hiebe zu konzentrieren, was unter dem Rock schwierig war - dort war es heiß, feucht und dunkel - denn wenn ich einen Fehler machen würde, würde sie kurzerhand einfach wieder von vorne damit beginnen. So zählte ich siebzehn, neunzehn, zwanzig. Das Fräulein Magarethe sah mich mit einem Blick streng an. Ich wusste sofort sie würde wieder mit dem ersten Hieb beginnen.
Als sie endlich mit mir fertig war, brannte mein Hintern wie Feuer und ich konnte im Spiegel meine verstriemten Backen betrachten. Ich dachte, ich dürfte jetzt gehen, aber sie hatte noch eine etwas zweifelhafte Überraschung für mich. Sie versah mich mit einem sonderbaren Kleidungsstück: Es ähnelte einem knappem Höschen aus weißem Leder und war so zu schließen, dass ich es ohne ihre Hilfe nicht öffnen konnte.
Es verwehrte mir ab sofort den Zugriff auf meine geile Stelle, die ich sehr gerne und oft reibe, bis ich zufrieden bin. Daher war ich gezwungen, auf meine Brustspitzen auszuweichen: Indem ich sie leicht mit den Fingern zwirbelte bis sie hart waren und dann versuchte, sie zu lecken, was wiederum nicht ganz einfach, aber bei der ordentlichen Größe nicht unmöglich, erreichte ich wieder diesen elektrisierenden Zustand, der mich so faszinierte.
Außerdem wurde mir dadurch die Notdurft verweigert und ich benötigte jedes Mal, wenn es soweit war, die Hilfe und das Einverständnis des Fräulein Magarethe, die mir einen genauen Zeitplan dafür vorgab, der eingehalten wurde.
Heut' Abend im Strafzimmer! Spanischer Rohrstock, verstanden?" Ja, das waren ihre Worte - hart prägnant, präzise, so war sie schon immer. Ich kannte sie nicht anders.
Nun hatte ich mir mit Sicherheit eine anständige Tracht Prügel eingefangen. Nun gut, vielleicht könnte ich sie ja besänftigen, indem ich das verlorene Kleidungsstück wieder fände. Also machte ich mich auf den Weg, aber leider erfolglos.
Am Abend kleidete ich mich in der besten Unterwäsche, die ich besaß und machte mich auf den Weg ins Strafzimmer. Dort wurden gewöhnlich Dienstboten gezüchtigt, die nicht genügend Gehorsam besaßen. Sie wartete schon auf mich.
"Das Strafmaß setzt sich folgendermaßen zusammen: 10 Hiebe, weil du faules Dienstmädchen nie deine Hausarbeiten erledigen kannst, so wie alle andern , 20 Streiche dafür, dass du wieder das unerhörte getrieben hast, und 30 Schläge, da du das Korsett verloren hast.
Da hast du dir einiges eingefangen, das du kaum im Ganzen aufnehmen kannst. Deswegen wirst Du es in 3 Etappen auf 3 aufeinander folgenden Tagen von mir bekommen. Jeden Morgen wirst du mir und der gesamten Dienerschaft deinen verstriemten Allerwertesten zeigen müssen, zum Ausgleich für die Milde, die ich walten lasse. So bestimme ich über Dich."
Das war eine ganze Menge, die ich mir da an Strafe eingefangen hatte. Meine Knie wurden ganz weich, meine Gedanken kreisten nur noch um den Spanischen Rohrstock, den Strafbock und die 60 Hiebe, die mein praller und meist geiler Hintern empfangen muss.
Nun musste ich mich unter ihrem strengen Blick soweit entkleiden, dass ich nur noch in Hose und Hemd da stand. Nun zog sie ein neues Korsett aus dem Wäscheschrank und gab es mir."So, das müsste deine Größe sein. Ich werde dich schnüren, also los, mach schon schneller, wir haben nicht den ganzen Abend Zeit".
Ich musste mich in das Korsett zwängen, das noch etwas steif und sehr eng war, da es noch nicht getragen war. Nun wurde ich von ihr soweit geschnürt, dass meine blanken Brüste aus dem Kleidungsstück hervorquollen und mein Hintern immer praller aussah. Es dauerte einige Zeit, bis sie mit der Wespentaille zufrieden war.
Das einzig gute war, dass ich mich heimlich zwischen meinen Beinen an der geilen Stelle berühren konnte. Ich nutzte die Gelegenheit, meinem Drang nach Befriedigung nachzugehen und benutzte das geile Gefühl, das dabei entstand dafür, dass ich die Abstrafung leichter ertragen konnte.
Allerdings konnte ich ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken und das gnädige Fräulein bemerkte dadurch, was ich da trieb.
Sie sagte nur "Du geiles Mädchen, das wird Folgen haben." Nach Beendigung dieser Prozedur spürte ich bei jedem Schritt mein Vergehen, aber ich war erleichtert, und dieses Mal freute ich mich schon auf den folgenden Tag, vor allem abends, wenn ich der Strafhose wieder entledigt wurde.
Am nächsten Morgen wurde ich wieder der gesamten Belegschaft vorgeführt, was ich wieder als unendlich peinlich empfand. Denn es entging mir nicht eines dieser verzückt grinsenden Gesichter meiner Kolleginnen. Und vergessen werde ich auch keins, nur mal am Rande bemerkt.
Abends war ich schon ganz aufgeregt, als ich zum Strafzimmer gehen musste. Diesmal hatte sie den Rohrstock in Wasser getaucht, um ihn noch strenger zu machen. Das sollte nichts Gutes bedeuten. Waren das die Folgen meiner Geilheit? So sagte Sie: "Endspurt, die letzte Etappe der Züchtigung kann beginnen." Sie öffnete meine Zwangshose und ich bemerkte, wie plötzlich meine Brustspitzen ganz hart wurden vor Aufregung. " Mach Dich frei! " sagte Sie in einem frivol herrischen Ton.
Ich tat, was Sie befahl und begab mich, ihren Anweisungen folge leistend, diesmal wieder unter Ihren Rock. Ich versuchte natürlich sofort an meine weiche geile Stelle zu kommen, was mir auch gelang, und fing an dort zu reiben. Allerdings waren die Hiebe diesmal so streng, dass ich es sehr oft tun musste, um mich von der Bestrafung abzulenken. Ich unterdrückte das Stöhnen dadurch, dass ich in den Stoff ihres Rocks biss.
Ich konnte ein Wimmern und Tränen nicht verbergen, was sie natürlich bemerkte. Aber sie bemerkte lakonisch: "Weine nur, denn so eine Züchtigung muss unangenehm weil schmerzhaft sein, sonst nützt sie nichts!“
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