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Von Hausmädchen,





Caroline war unzufrieden. Jetzt ging sie in die 11. Klasse und lernt so gut wie
nichts. Ihre Begabung für die Naturwissenschaften war an der ganzen Schule
bekannt. Sie wollte endlich aktiv experimentieren und höhere Physik kennen
lernen. Ihr Vertrauenslehrer hatte ihr von dieser Schule in den Rocky Mountains
erzählt, die angeblich den bestmöglichen Unterricht bot. Sie hatte lange
überlegt ob sie sich bewerben sollte. Es war schon ein Schritt so weit von
zuhause weg zu sein, aber andererseits wäre es eine einmalige Gelegenheit. Und
wer wusste schon, ob sie überhaupt genommen wurde?
Sie schickte einen ausführlichen Lebenslauf, ihre makellosen Zeugnisse und 3
Empfehlungsschreiben von Lehrern an die Knowledge-is-Power-School. Insgeheim hoffte sie auf
eine positive Antwort, doch es wäre schon ziemliches Glück gewesen.
Umso gespannter war sie, als der dicke Brief aus den USA kam. In einem Schreiben
wurde ihr zunächst mitgeteilt, sie sei an der Knowledge-is-Power-School angenommen worden.
Anbei lagen jede Menge Unterlagen. So fand sie unter anderem die Hausordnung, einen
Unterrichtsplan und eine Unterwerfungserklärung. In dieser sollten sie und
ihre Eltern sämtliche von der Schule erlassenen Regelwerke anerkennen und sich
deren Anwendung ausdrücklich unterwerfen. Ein Blatt stach ihr besonders in Auge.
Es war mit „Züchtigungsordnung“ überschrieben. Die Ordnung lautete:
§ 1 Allgemeines
Korrekturbedürftiges Verhalten von Schülerinnen kann mit körperlicher Züchtigung
geahndet werden.
Ein korrekturbedürftiges Verhalten liegt vor allem vor, wenn
- gegen die Schulordnung verstoßen wird
- die schulischen Leistungen nicht befriedigen
- der Lerneinsatz zu wünschen übrig lässt
- ein als ungebührlich zu klassifizierendes Verhalten vorliegt
§ 2 Zuständigkeit
Die Züchtigung erfolgt durch ein Mitglied des Lehrkörpers.
§ 3 Verfahren
Soll eine Schülerin gezüchtigt werden, ist ihr dies mitzuteilen.
Widerspricht sie der angesetzten Züchtigung, entscheidet der Schulleiter über
ihre Durchführung.
An der Züchtigung nehmen auf Wunsch der Schülerin 2 Zeugen teil, von denen sie
eine Person benennen darf.
§ 4 Örtlichkeiten
Zur Durchführung von Züchtigungen wird ein Raum eingerichtet, in dem die
Züchtigungen in der Regel stattfinden. In geeigneten Fällen kann die Züchtigung
auch an anderen Örtlichkeiten vollzogen werden.
§ 5 Anwesenheit
Die Züchtigung wird unter Ausschluss anderer Schülerinnen vollzogen.
Haben sich mehrere Schülerinnen gemeinsam eines Verstoßes schuldig gemacht,
können sie gemeinsam gezüchtigt werden. Zu Präventions- oder Befriedungszwecken
kann die Anwesenheit von Mitschülerinnen angeordnet werden.
§ 6 Durchführung
Die Züchtigung erfolgt durch Schläge auf das Gesäß.
Auf Anordnung hat die Schülerin ihr Gesäß teilweise oder vollständig zu
entblößen.
Im Regelfall empfängt die Schülerin ihre Schläge in übergebeugter Position.
Die Züchtigung kann unter Zuhilfenahme eines Paddels oder Rohrstockes erfolgen.
Die Gesamtzahl der Schläge soll pro Züchtigung 30 nicht übersteigen.
§ 7 Dokumentation
Die Züchtigung ist in das Züchtigungsbuch einzutragen.
Hierbei sind Name, Klassenzugehörigkeit, Grund der Maßnahme und ihre Art
anzugeben. Besondere Vorkommnisse sind zu vermerken.
Sie konnte es kaum glauben, mehrfach hatte sie das Blatt durchgelesen. Gab es
sowas wirklich noch? Sollte sie auf so eine Schule wechseln? Lange hatte sie es
zunächst mit ihrer Mutter besprochen. Diese fand das Ganze nicht so dramatisch.
Sie meinte, schließlich sei sie ein braves Mädchen und wenn sie sich gut
benehme, drohe ihr auch keine Züchtigung. Außerdem müsse sie wissen was ihr
wichtiger sei: Eine Top-Ausbildung oder ihr Stolz. Sie sei zu ihren Schulzeiten
auch gelegentlich gezüchtigt worden und es habe ihr auch nicht geschadet. Ohne
zu zögern hatte sie die Formulare unterschrieben. Die darauf folgenden
Schilderungen ihrer Mutter hatten sie allerdings kaum aufgebaut.
Danach hatte sie es noch mit 3 verschiedenen Freundinnen durchgesprochen, doch
auch da zeigte sich kein einheitliches Bild. Während eine Freundin meinte, sie
solle so etwas auf keinen Fall machen meinten die zwei anderen, sie würde es im
Notfall schon überleben. Letztendlich brachte sie dies aber auch nicht weiter.
Was sollte sie nur tun?
Nachdem sie nächtelang nachgedacht hatte kam der Tag näher an dem sie sich
entscheiden musste. Wie sollte sie eine Absage gegenüber den Lehrern begründen,
die mittlerweile schon von ihrer Annahme gehört hatten und ihr alle
gratulierten? Ich gehe dort nicht hin, da mir der Hintern verhauen wird, wenn
ich Mist baue? Es war wirklich kniffliger als sie dachte. Eine Woche vor dem Ende
der Frist schließlich fasste sie ihren Entschluss. Kurzerhand unterschrieb sie
die Unterlagen und steckte sie in dem Umschlag. Wer nicht wagt, der nicht
gewinnt!
Nach dem Flug war sie durch einen Mitarbeiter der Schule abgeholt worden, der
ihr auch ihr Zimmer gezeigt hatte. Ihr erster Eindruck von der Schule war sehr
positiv gewesen. Ein alter, prachtvoller Bau, der sehr gepflegt war. In der
alten Bausubstanz war allerdings top-moderne Technik zu finden. Es war alles neu
und auf dem aktuellsten Stand. Ihr Zimmer überraschte sie mehr als positiv. Man
betrat es durch einen kleinen Flur, von dem rechts eine Tür abzweigte. Im Zimmer
selbst standen ein Bett mit Nachttisch, ein Schreibtisch mit Stuhl und ein
Kleiderschrank. Durch ein Fenster konnte man gleich auf die Berge sehen. Hinter
der Türe verbarg sich ein eigenes kleines Bad mit Toilette, Waschbecken und
Dusche. Die Möbel waren alle modern und schienen fast neu zu sein. So einen
Luxus hatte sie nicht erwartet, sie hatte sich eher ein Zimmer mit mehreren
Mädchen, Gemeinschaftsbad und Hochbetten vorgestellt. Jetzt war sie sich
spätestens sicher, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatte.
Nach einiger Zeit klopfte es an der Türe. Als sie öffnete stand davor ein
Mädchen in ihrem Alter in einer schicken Schuluniform. Sie stellte sich als
Annemarie vor und erklärte, sie werde ihr die Schule zeigen. Zunächst aber solle
sie ihre Schuluniform abholen. Sie gingen zur Kleiderkammer, wo sie alles
erhielt. Zunächst bekam sie ihr Kostüm. Ein dunkelblauer Blazer, in einer
gefütterten und einer ungefütterten Version. Dazu ein gefütterter knielanger Rock aus
dem gleichen Stoff und zwei etwas kürzere ungefütterte Röcke, dazu 6 Unterrröcke, 6 weiße Blusen
und schwarze Lackschuhe folgten. Zum Schluss gab es noch 6 weiße Kniesocken und 6
weiße Strumpfhosen. Das war also ihre zukünftige Schulkleidung.
Mit Annemarie machte sie nun einen Schulrundgang. Bibliothek, Speisesaal und
natürlich der Klassentrakt. Nachdem sie die Toilette im zweiten Stock besichtigt
hatten, kamen sie an einer unscheinbaren Tür vorbei, vor der eine Holzbank
stand. „Das ist der böse Mädchen Raum.“ „Was für ein Raum?“ wollte sie wissen.
„Na du weißt schon“ entgegnete Annemarie. „Der Raum, in dem man bestraft wird.
Hat doch jede Schule.“ „Bei uns gab es das nicht.“ „Wirklich!“ entgegnete sie
erstaunt. „Wo wurdet ihr denn bestraft?“ „Bei uns gab es keine Strafen wie hier.
Man musste vielleicht Strafarbeiten machen oder so was.“ „Wirklich! Hier ist es
jedenfalls anders.“ „Aber Bestrafungen kommen doch selten vor?“ „Es geht. So
selten ist es hier nicht.“ Danach gingen sie weiter und Caroline machte sich
Gedanken. Sie hätte gerne alles erfahren, aber es war jetzt nicht an der Zeit.
Während der nächsten Tage fühlte sie Annemaries Aussagen bestätigt. Regelmäßig
nach den Stunden wurden einzelne Schülerinnen aufgefordert zu bleiben oder schon
einmal in die zweite Etage zu gehen. Es schien wirklich nicht selten zu sein. Immer
wieder hatte sie versucht mit anderen Schülerinnen darüber ins Gespräch zu
kommen, aber alle blockten immer ab.
Nach 4 Wochen gab es mal wieder eine Klassenarbeit zurück. Bisher hatte sie
stets gute Noten gehabt, also war sie unbesorgt. Als sie die Arbeit aufschlug,
war es ein Schock - „mangelhaft“. Was war nur schief gelaufen. Sie wusste, was
es bedeutete. Wer schlechte Klausuren schrieb, wurde dafür bestraft. So wunderte
es sie nicht, als sie nach der Stunde aufgefordert wurde zu bleiben. Neben ihr
blieben noch Katharina und Charlotte. Fräulein Magarethe forderte sie auf sie zu begleiten
und ging voraus. Wie erwartet ging es den Flur entlang eine Etage nach oben, bis
sie vor dem ominösen Raum standen. „Katharina, du kommst als erste dran“ sagte sie
und schloss die Türe auf. Zusammen mit ihr betrat sie den Raum und schloß die Türe
zu. Es verging eine Ewigkeit. In dieser Zeit überlegte sie. Charlotte stand etwas
abseits, sie sprach kein Wort. Caroline war es zu peinlich etwas zu sagen. Wie
mochte der Raum wohl aussehen? Und noch wichtiger: wie würde ihre Strafe
aussehen? Sie würde den Po versohlt bekommen, so viel war klar. Aber wie viele
Schläge würden es sein?
Würde wirklich ein Paddel oder Rohrstock benutzt. Müsste sie vielleicht den Rock
heben oder sogar alles ausziehen? So viel ging ihr durch den Kopf. Andererseits
machte sie sich Mut. Sie hatte ja nichts Schlimmes getan, sondern nur eine
Klausur verhauen. Dafür könnte es wohl kaum eine harte Strafe geben. Während sie
noch nachdachte öffnete sich die Türe und Katharina trat heraus. Sie hatte
verweinte Augen und stellte sich neben die Türe. Charlotte wurde aufgefordert
einzutreten. Caroline beobachtete Katharina aus dem Augenwinkel. Sie sah fertig
aus, rieb sich immer wieder über ihren Po. Sie schien also durchaus feste
Schläge bekommen zu haben. Aber was sollte man anderes erwarten? Caroline machte
sich Gedanken, schließlich würde sie die nächste sein. Immer wieder hoffte sie,
dass es nicht so schlimm werden würde. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, bis
sich die Türe öffnete. Charlotte verließ mit verweintem Gesicht den Raum und sie
wurde hinein gerufen. Sie betrat den Raum.
Es war ein recht kleiner Raum, der von einem eigentümlichen Gerät dominiert
wurde. Es war ein längliches Holzgestell, dass in der Mitte eine Aussparung
enthielt. Rechts davon stand ein Schreibtisch, an dem der Lehrerin saß und etwas
in ein Buch eintrug. Es musste das Züchtigungsbuch sein. „Zieh schon mal den
Blazer aus“ wurde sie aufgefordert und Fräulein Magarethe deutete auf eine Garderobe.
Wie angewiesen zog sie ihre Jacke aus und hing sie an einen Haken. Fragend sah
sie zu ihrer Lehrerin. Sie hatte ihre Eintragung beendet und stand auf. Erst jetzt
fiel ihr der Stock auf, der auf dem Tisch lag. Es schien also wirklich
Stockschläge zu geben, obwohl sie doch nur eine Klassenarbeit verhauen hatte. Es
war so ungerecht. „Mache dich schon einmal fertig“ wurde sie aufgefordert. „Wie
soll ich mich fertig machen, Fräulein Magarethe?“ fragte sie freundlich. Sie schaute etwas
irritiert. „Ich bin erst kurz auf der Schule“ fügte sie schnell hinzu. „Oh“
bemerkte sie. „Du hast nicht die erforderliche schulische Leistung erbracht,
weshalb ich dich züchtigen werde.





Du hast in der Klausur ein „Mangelhaft“, also ein 5. Du bekommst also fünf mal sechs
Also 30 Stockschläge auf den Po. Dafür musst du deine Unterhose
runterziehen und dich über die Bank legen.“ Es war viel schlimmer als sie gedacht
hatte, sie durfte also nicht mal ihr Höschen anlassen. Es war ihr so peinlich!
Sie merkte wie ihr alles Blut in den Kopf stieg und sich Tränen in den Augen
bildeten. Kurz überlegte sie, ob es noch eine Chance gab die Sache abzuwenden,
aber was sollte helfen? Also entschied sie sich die Sache schnell hinter sich zu
bringen. Schnell griff sie unter ihren Rock und zog ihren Slip nach unten.
Danach legte sie sich auf das Gestell. Sie hörte wie die Lehrerin den Stock vom
Tisch nahm und sich ihr näherte.
Würde nun der erste Schlag folgen. Ihre Hand griff nach ihrem Rock und schlug
ihn nach oben. Jetzt lag ihr Po komplett frei. „Das nächste Mal machst du das
selber“ bemerkte sie. Danach trat sei ein Stück zurück. Sie hörte ein Zischen und
der Stock traf ihren Po. Es brannte und zog. Dann folgte der zweite, dritte und
vierte, der fünfte und sechste Hieb, dann machte das Fräulein Magarethe eine Pause.
Caroline schluchzte laut. Nach und nach begann sie zu weinen. Wieder hörte sie das
Geräusch und der Stock traf sie. Oh, wie tat das weh, ja sie würde alles daran setzen
Nach der nächsten Klausur nicht wieder hier zu liegen.
Fräulein Magarethe erlaubte ihr sich zu erheben und sich anzuziehen. Schnell schob
sie den Slip wieder über den jetzt brennenden Po. Zusammen verließ sie mit ihrer
Lehrerin den Raum, die nun auch Charlotte und Katharina entließ.
Schnell rannte Caroline ins nächste Klo und schloss sich ein. Leise weinend massierte sie ihren
Po und hoffte, nicht so schnell wieder dran zu sein. Und dabei hatte sie doch genau
jetzt eine wichtige Stunde Mathematik…



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