Octopus als Einlage für Spaghettisosse 13

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Autor: Tanja - 28. Januar 2017

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Kurzbeschreibung

Dieses Rezept habe ich anlässlich meines 40. Geburtstag auf Kreta zubreitet
Schwierigkeit
Mittel
Aufwand
Mittelmäßig
Für
Zubereitungszeit
1 Stunde(n)
Aufrufe
2.027
Zutat
Menge Name
3 Stück Zehen Knoblauch
200 Milliliter Weisswein
2 Esslöffel Tomatenmark
400 Gramm Spaghetti
1 Stück rote Paprika
2 Teelöffel Creme Fresh
2 Esslöffel Butter
1 Stück 1 Octopus
Zubereitung
Den Octopus ca 50 Minuten gar kochen.
In der Zwischenzeit die sehr fein gewürfelte Paprika in der Butter anschwitzen. Knoblauch zugeben und ebenfalls mit anschwitzen. Das selbe geschieht mit dem Tomatenmark. Die Masse mit dem Weisswein nach und nach ablöschen. Noch etwas einkochen lassen. Nebenbei die Spaghetti nach Anleitung gar kochen.

Den Octopus in kleine Teile schneiden. Mit der Creme Fresh zusammen unter die Paprika-Tomatenmasse geben. Eventuell noch mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Alles gut vermengen und unter die Spaghetti heben. Alles hübsch auf Tellern portionieren und fertig ist ein erstklassiges südländisches Gericht.

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Bilder
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Kommentare 13

  • Rainer -

    Sieht lecker aus

  • sommerwind -

    Ich hab noch nie einen Octopus gegessen. Das Fleisch ist sicher zart und köstlich, wie ist das aber mit den Saugnäpfen? Ich nehme an, die werden beim Kochen weich und man kann sie mitessen.

    • Yolandi -

      Die stören beim Essen gar nicht. Und ja: das Fleisch ist zart. In Griechenland hauen es die Fischer extra dafür zig mal an einen Stein bevor der Octopus verkauft wird

    • sommerwind -

      Ist nicht gerade nett, dieses arme Tier auf einen Stein zu hauen. Ich erinnere mich, dass ich das schon im Fermsehen gesehen habe. Mein Octopus hat sich das gemerkt und rächt sich jetzt dafür. Insgesamt war ich 3 mal in Griechenland, hab alles probiert, was ich nicht kenne. Oft hab ich gar nicht gewusst, was das ist. Geschmeckt hat es immer. Ich bin eben ein biologischer Staubsauger.

    • Yolandi -

      Grins. Ich glaube in Griechenland kann man gar nix verkehrt machen in Sache essen. Da is einfach alles verdammt lecker.

    • sommerwind -

      Das stimmt genau. Aber ich hab dort schon Touristen gesehen die 2 Wochen lang fast täglich gemeckert haben über das Essen. Keine Ahnung, keine Ahnung, was sich solche Leute vorstellen. Ich würde einen Kuraufenthalt empfehlen: 2 Monate in Stalingrad, und zwar im Winter!

    • Yolandi -

      Stimmt genau. ... Wetten die Meckerer waren Deutsche *schäme*. Also für mich hat Griechenland die beste Küche überhaupt.